Nachlass Herbert Doms (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
V 016
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen >> 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) >> 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen
(1939) 1940-1967
Korrespondenz mit Kardinal Bertram, Breslau, und dem heiligen Offizium in Rom zu dessen Forderung nach Zurückziehung seiner Schrift ”Vom Sinn und Zweck der Ehe“; Darstellung der katholischen Fakultät der Universität Breslau nach 1933.
Bestandsgeschichte: Herbert Doms (1890-1977), Dr. phil., Dr. theol., 1948-1956 Professor für Moraltheologie in Münster.
Form und Inhalt: Das Archivale (Zgg. 41/1967) wurde dem Staatsarchiv Münster von Professor Herbert Doms mit Vertrag vom 4.8.1967 versiegelt übergeben mit der Auflage, es erst nach seinem Tode zu öffnen und der wissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen.
Zur Person:
Herbert Doms, katholischer Dogmatiker (*14.4.1890 in Ratibor, + 22.9.1977 in Münster)
1914 Dr. phil. (Zoologie) in München
1927 Dr. theol. in Breslau
1930 Habililitation für katholische Dogmatik, Lehrstuhl-Vertretungen in Braunsberg, Freiburg, Breslau, Münster
1948 Ordentlicher Professor der Moraltheologie an der Universität Münster
1956 emeritiert
Münster, den 20.8.1982
gez. Kießling
Das vorliegende Findbuch A 540 "Nachlass Herbert Doms" wurde 2007 von Gabriele Kießling mit dem Verzeichnungsprogramm VERA abgeschrieben. Thomas Reich hat die Akte 2011 im Zuge des Projekts "Inventar der Selbstzeugnisse in den Beständen des Landesarchivs NRW Abteilung Westfalen" neu verzeichnet.
Münster, den 22. September 2012 Dr. Thomas Reich
Bestandsgeschichte: Herbert Doms (1890-1977), Dr. phil., Dr. theol., 1948-1956 Professor für Moraltheologie in Münster.
Form und Inhalt: Das Archivale (Zgg. 41/1967) wurde dem Staatsarchiv Münster von Professor Herbert Doms mit Vertrag vom 4.8.1967 versiegelt übergeben mit der Auflage, es erst nach seinem Tode zu öffnen und der wissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen.
Zur Person:
Herbert Doms, katholischer Dogmatiker (*14.4.1890 in Ratibor, + 22.9.1977 in Münster)
1914 Dr. phil. (Zoologie) in München
1927 Dr. theol. in Breslau
1930 Habililitation für katholische Dogmatik, Lehrstuhl-Vertretungen in Braunsberg, Freiburg, Breslau, Münster
1948 Ordentlicher Professor der Moraltheologie an der Universität Münster
1956 emeritiert
Münster, den 20.8.1982
gez. Kießling
Das vorliegende Findbuch A 540 "Nachlass Herbert Doms" wurde 2007 von Gabriele Kießling mit dem Verzeichnungsprogramm VERA abgeschrieben. Thomas Reich hat die Akte 2011 im Zuge des Projekts "Inventar der Selbstzeugnisse in den Beständen des Landesarchivs NRW Abteilung Westfalen" neu verzeichnet.
Münster, den 22. September 2012 Dr. Thomas Reich
1 Akte.; 1 Akte (1 Karton), Findbuch V 016.
Bestand
German
Manfred Wolf, Nachlässe aus Politik und Verwaltung, Münster 1982, S. 197; Lexikon für Theologie und Kirche III (1995), S. 330.
Brockhaus Enzyklopädie
Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender (1976)
Hegel, Katholisch-Theologische Fakultät Münster 1773-1964 (mit Fotografie)
Manfred Wolf, Nachlässe aus Politik und Verwaltung, Münster 1982, S. 197; Lexikon für Theologie und Kirche III (1995), S. 330
Brockhaus Enzyklopädie
Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender (1976)
Hegel, Katholisch-Theologische Fakultät Münster 1773-1964 (mit Fotografie)
Manfred Wolf, Nachlässe aus Politik und Verwaltung, Münster 1982, S. 197; Lexikon für Theologie und Kirche III (1995), S. 330
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass Herbert Doms (Bestand)