Anträge der Abgeordneten. 1. Joseph Donderer, Theodor Auer und Genossen über Kinderzulagen (Beilage 2416). 2. Jakob Leonhardt und Genossen über Kinderzulagen für geistig behinderte Kinder (Beilage 2483). 3. Klara Barth, Karl Rothmeier und Genossen zu Überteuerungszuschlägen für die Pensionisten im Saargebiet und in der Pfalz (Beilage 2467)
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Landtag 5, BayHStA, Landtag 12848
937
Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.4 Tagung 1921/22 (II. Tagung) und Ständiger Ausschuss 1922/23 (III. Tagung) >> 1.4.6 Anträge der Abgeordneten
1922
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Donderer, Joseph
Barth, Klara
Rothmeier, Karl
Leonhardt, Jakob
Auer, Theodor
Saargebiet, Pensionisten
Pfalz, Pensionisten
Kinderzuschläge
Pensionisten, Pfalz
Pensionisten, Saargebiet
Staatsbedienstete [Staatsdiener/Beamte/Staatsbedienstete], Kinderbeihilfen
Behinderte Kinder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.4 Tagung 1921/22 (II. Tagung) und Ständiger Ausschuss 1922/23 (III. Tagung) (Gliederung)
- 1.4.6 Anträge der Abgeordneten (Gliederung)