Priesterweihe
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KA Kle S16, 86
S16 - Gebets-Missions-Primiz-Bildchen
S16 - Gebets-Missions-Primiz-Bildchen >> 4.3.9.3 Primizbildchen, Priesterjubiläen
1956
durch den Missionsbischof Bruno Hippel in Schönstatt geweiht wurden:Fridolin Bleuel, SteinauHeinrich Janoschek, GleiwitzAdalbert Kaiser, OlpeFerdinand Kerstin, DortmundWilly Mertens, Mönchen-GladbachWerner Meyer, Allenstein bzw. RemagenJosef Molitor, WalsumWilhelm Mörchen, MünsterAnthony Peile, MelbourneBruno Schäfer, HorhausenJosef Schmelz, VechtaAlfons Schmitz, GerolsteinErwin Siebers, DanzigKarl Josef Trabold, Frankfurt am MainKarl Wörner, LaufOriesterweihe in Rom:Hermann Bergmann, RhodeWolfgang Winckler, Stuttgart: durch den Missionsbischof Bruno Hippel in Schönstatt geweiht wurden: Fridolin Bleuel, Steinau Heinrich Janoschek, Gleiwitz Adalbert Kaiser, Olpe Ferdinand Kerstin, Dortmund Willy Mertens, Mönchen-Gladbach Werner Meyer, Allenstein bzw. Remagen Josef Molitor, Walsum Wilhelm Mörchen, Münster Anthony Peile, Melbourne Bruno Schäfer, Horhausen Josef Schmelz, Vechta Alfons Schmitz, Gerolstein Erwin Siebers, Danzig Karl Josef Trabold, Frankfurt am Main Karl Wörner, Lauf Oriesterweihe in Rom: Hermann Bergmann, Rhode Wolfgang Winckler, Stuttgart
Archivale
Bleuel, Fridolin
Janoschek, Heinrich
Kaiser, Adalbert
Kerstin, Ferdinand
Mertens, Willy
Meyer, Werner
Molitor, Josef
Mörchen, Wilhelm
Peile, Anthony
Schäfer, Bruno
Schmelz, Josef
Siebers, Erwin
Trabold, Karl Josef
Wörner, Karl
Bergmann, Hermann
Winckler, Wolfgang
Rom
Schönstatt
Gebets-Missions-Primiz-Bildchen
Priesterweihe
Primiz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ