Maßnahmen zur Aufhebung der Kriegswirtschaft und Übergang zur Friedenswirtschaft
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1250
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> V Militär-und Marinewesen, Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit
(1920) Januar 1921 - Februar 1922
Enthält u.a.: denkschriften betr.: Abwicklung des Krieges, Teil 1 und 2 (Reichstagsdrucksachen Nr. 789/1920 und Nr. 1410/1921, 12 und 6 S. Qu. 323, 323a, Überleitung der Organisation des Reichsbeauftragten für die Überwachung der Ein- und Ausfuhr auf die Zollverwaltung, Vervielfältigung des Reichsfinanzministeriums 1922, 13 S. Qu. 400, die berechtigte Unterstellung des Reichsbeauftragten für die Überwachung der Ein- und Ausfuhr unter das Reichsfinanzministerium, ausgearbeitet von den Vorsitzenden der Betriebsräte der Außendienststellen des Reichsbeauftragten, 1922, Drucksache 2 S. Qu. 418; Erklärung des Hauptausschusses des Deutschen Industrie- und Handelstags betr. Aufhebung kriegswirtschaftlicher Bestimmungen vom 10.09.1921, druckschrift 1 S. Qu. 372a; Mitteilungen über die Aufhebung der Preisprüfungsstelle für die Aluminiumwaren-Industrie in Hagen und die Arbeitsweise des Reichsbevollmächtigten Dr. Kramer der Außenhandelsstelle für Metallerzeugnisse in Berlin, 1920, brosch. 24 S.Qu. 346h nebst Merkblatt, 2 S. Qu. 346c; Liste B über Brief- und Telegrammanschriften sowie Fernsprechanschlüsse der Außendienststellen des Reichsbeauftragten für die Überwachung der Ein- und Ausfuhr nebst Angabe der Geschäftszimmeradressen und Dienststunden (Stand März 1921, Drucksache 84 S. Qu. 336a
Qu. 320-422 mit Lücken, Teil 4
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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