Kapp-Putsch
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487 Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung
Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung >> 01 Stadtgeschichte >> 01.04 1914 - 1933
1955 - 1972
Darin: Enthält auch: Der Militärputsch in Berlin - Verkündung der Flucht der Regierung sowie der Übernahme der Staatsgewalt durch Freiherr von Lüttwitz und Generallandschaftsdirektor von Kapp (Sonderausgabe der Breisgauer Zeitung, Freiburg 13.3.1920); Generalstreik / Heraus aus den Betrieben! Am Dienstag, den 16. März hat alle Arbeit zu ruhen (Flugblatt mit Aufruf zum Generalstreik des Aktions-Komittees bestehend aus Freiem und Christlichem Gewerkschaftskartell)
Enthält Presseausschnitte: Heute vor 35 Jahren: Aufrührer sammeln sich in Hörde zum Angriff auf Dortmund / 10 000 Aufständische marschierten am 17. März 1920 gegen die Stadt Dortmund (HV, 17.3.1955, C.B.); Als sich 1920 die "Rote Armee" formierte / "Freikorps Lichtschlag" erinnert an blutigen Spuk des Ruhrgebiets - Oberst a.D. Otto Lichtschlag, Freikorps-Kommandant der Schlacht gegen die Spartakisten bei Hörde starb 75-jährig (RN, DHSA, 23.3.1961, o. V.); Vor 50 Jahren wehte über Hörde die rote Fahne / Foto des Flaggenwechsels vor dem Hörder Rathaus (WAZ, 9.11.1968, o. V.); Vor 40 Jahren: Kapp-Putsch bedroht Republik / Freikorps besetzen Berlin - Regierung zieht sich nach Dresden und Stuttgart zurück (o. O., o. D., Dr. Wilhelm Kirchner); Vor 50 Jahren: Spartakus-Aufstand führte zu blutigen Straßenkämpfen / Arbeiterwehr rückte von Hörde gegen Dortmund - fast 100 Tote (WAZ / HV, 14.3.1970, C.B.); Vor 50 Jahren in Hörde: Maschinengewehr auf Finanzamt-Balkon / Bürgermeister Freudenberg wurde ausgewiesen - Inflation und französische Ruhrbesetzung 1923 (RN, 1.12.1972, o. V.)
Enthält Presseausschnitte: Heute vor 35 Jahren: Aufrührer sammeln sich in Hörde zum Angriff auf Dortmund / 10 000 Aufständische marschierten am 17. März 1920 gegen die Stadt Dortmund (HV, 17.3.1955, C.B.); Als sich 1920 die "Rote Armee" formierte / "Freikorps Lichtschlag" erinnert an blutigen Spuk des Ruhrgebiets - Oberst a.D. Otto Lichtschlag, Freikorps-Kommandant der Schlacht gegen die Spartakisten bei Hörde starb 75-jährig (RN, DHSA, 23.3.1961, o. V.); Vor 50 Jahren wehte über Hörde die rote Fahne / Foto des Flaggenwechsels vor dem Hörder Rathaus (WAZ, 9.11.1968, o. V.); Vor 40 Jahren: Kapp-Putsch bedroht Republik / Freikorps besetzen Berlin - Regierung zieht sich nach Dresden und Stuttgart zurück (o. O., o. D., Dr. Wilhelm Kirchner); Vor 50 Jahren: Spartakus-Aufstand führte zu blutigen Straßenkämpfen / Arbeiterwehr rückte von Hörde gegen Dortmund - fast 100 Tote (WAZ / HV, 14.3.1970, C.B.); Vor 50 Jahren in Hörde: Maschinengewehr auf Finanzamt-Balkon / Bürgermeister Freudenberg wurde ausgewiesen - Inflation und französische Ruhrbesetzung 1923 (RN, 1.12.1972, o. V.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ