170 II, 1678
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 4 1676-1699
1678
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen und Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Schaumburg
Enthält: Überführung von Möbeln des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen nach Brüssel (brandenburgischer Freipass)
Enthält: Übertragung des Sechstels des Fürsten Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken an dem gemeinschaftlichen Dorf Mensfelden auf Hugo Friedrich Waldecker von Kempfen
Enthält: Tausch von Waldungen zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und der Gemeinde Schupbach
Enthält: Verkauf einer Wiese in Frickhofen durch Johann Christoph Sittig von Quernheim an Jakob Zimmermann aus Frickhofen
Enthält: Gesuch des Johann Heinrich Peter aus Oberndorf um Erlass von Geldzahlungen
Enthält: Überlassung eines Bauplatzes durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez an Dietrich Leyendecker in Obernhof zur Errichtung eines Hauses
Enthält: Vergleich zwischen dem Oberamtmann Freiherr Philipp Kaspar von Bicken und Johann Konrad Schutzbar genannt Milchling bzw. Elisabeth Münch geb. von Trohe über die Fideikommissgüter der Familie von Bicken (laut Testament des Hans Georg von Bicken)
Enthält: Übertragung der Mitregierung in Nassau-Siegen durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen auf Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf der Schimmelwiese in Waldmannshausen durch Dr. Freudenberg an die Witwe des Fritz Stöver in Dorchheim
Enthält: Rückgabe der Besitzungen in der Franche Comté, im Charlerois und Flandes gemäß dem Seperatartikel des Friedens von Nimwegen an den Prinzen von Nassau-Oranien
Enthält: Belehnung des Freiherrn Melchior Friedrich von Schönborn mit Gütern, Weinbergen und Zehnten in Lohrheim
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen durch das Kloster St. Maximin
Enthält: Belehnung der Freiherren von Schönborn mit Gütern in Oberneisen und dem halben Zehnt zu Lohrheim
Enthält: Bestätitung der Schuldenforderungen der Jesuiten zu Hadamar durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung der Familie von Hattstein mit Gütern in Rosbach
Enthält: Belehnung von Johann Friedrich und Karl Lothar von Hattstein mit drei Hufen Land in Sulzbach
Enthält: Testament des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Grenzbegehung des Fürstentums Nassau-Hadamar einschließliche des Dorfes Obertiefenbach (ohne das Kirchspiel Willmenrod)
Enthält: Überführung von Möbeln des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen nach Brüssel (brandenburgischer Freipass)
Enthält: Übertragung des Sechstels des Fürsten Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken an dem gemeinschaftlichen Dorf Mensfelden auf Hugo Friedrich Waldecker von Kempfen
Enthält: Tausch von Waldungen zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und der Gemeinde Schupbach
Enthält: Verkauf einer Wiese in Frickhofen durch Johann Christoph Sittig von Quernheim an Jakob Zimmermann aus Frickhofen
Enthält: Gesuch des Johann Heinrich Peter aus Oberndorf um Erlass von Geldzahlungen
Enthält: Überlassung eines Bauplatzes durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez an Dietrich Leyendecker in Obernhof zur Errichtung eines Hauses
Enthält: Vergleich zwischen dem Oberamtmann Freiherr Philipp Kaspar von Bicken und Johann Konrad Schutzbar genannt Milchling bzw. Elisabeth Münch geb. von Trohe über die Fideikommissgüter der Familie von Bicken (laut Testament des Hans Georg von Bicken)
Enthält: Übertragung der Mitregierung in Nassau-Siegen durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen auf Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf der Schimmelwiese in Waldmannshausen durch Dr. Freudenberg an die Witwe des Fritz Stöver in Dorchheim
Enthält: Rückgabe der Besitzungen in der Franche Comté, im Charlerois und Flandes gemäß dem Seperatartikel des Friedens von Nimwegen an den Prinzen von Nassau-Oranien
Enthält: Belehnung des Freiherrn Melchior Friedrich von Schönborn mit Gütern, Weinbergen und Zehnten in Lohrheim
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen durch das Kloster St. Maximin
Enthält: Belehnung der Freiherren von Schönborn mit Gütern in Oberneisen und dem halben Zehnt zu Lohrheim
Enthält: Bestätitung der Schuldenforderungen der Jesuiten zu Hadamar durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung der Familie von Hattstein mit Gütern in Rosbach
Enthält: Belehnung von Johann Friedrich und Karl Lothar von Hattstein mit drei Hufen Land in Sulzbach
Enthält: Testament des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Grenzbegehung des Fürstentums Nassau-Hadamar einschließliche des Dorfes Obertiefenbach (ohne das Kirchspiel Willmenrod)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ