Kurfürst Friedrich von der Pfalz als furmunder seines vettern Pfalzgraf Philipp erlaubt Hans von Erlicken, die von der Kurpfalz als Mannlehen erhaltenen Dörfer Aczmanßwyler, Rittenweier (Riedenweyler), Rippenweier (Rippenwyler) und Hilßhaue an Konrad von Lummersheim für 800 Rheinische Gulden auf Wiederkauf zu verkaufen. Er soll jedoch Lehensmann für diese Güter bleiben.
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Kurfürst Friedrich von der Pfalz als furmunder seines vettern Pfalzgraf Philipp erlaubt Hans von Erlicken, die von der Kurpfalz als Mannlehen erhaltenen Dörfer Aczmanßwyler, Rittenweier (Riedenweyler), Rippenweier (Rippenwyler) und Hilßhaue an Konrad von Lummersheim für 800 Rheinische Gulden auf Wiederkauf zu verkaufen. Er soll jedoch Lehensmann für diese Güter bleiben.
BayHStA, Mannheimer Urkunden - Oberamt Germersheim 371
Mannheimer Urkunden - Oberamt Germersheim
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27.01.1452
regest: Kurfürst Friedrich von der Pfalz als furmunder seines vettern Pfalzgraf Philipp erlaubt Hans von Erlicken, die von der Kurpfalz als Mannlehen erhaltenen Dörfer Aczmanßwyler, Rittenweier (Riedenweyler), Rippenweier (Rippenwyler) und Hilßhaue an Konrad von Lummersheim für 800 Rheinische Gulden auf Wiederkauf zu verkaufen. Er soll jedoch Lehensmann für diese Güter bleiben.
siegler: S = A
siegler: S = A
21 x 41 cm
Perg.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Besiegelung/Beglaubigung: 1 an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Heidelberg
Originaldatierung: Datum Heydelberg quinta feria post conversionis beati Pauli apostoli anno domini millesimo quadringentesimoquinquagesimosecundo.
Medium: A = Analoges Archivale
Regest: Kurfürst Friedrich von der Pfalz als furmunder seines vettern Pfalzgraf Philipp erlaubt Hans von Erlicken, die von der Kurpfalz als Mannlehen erhaltenen Dörfer Aczmanßwyler, Rittenweier (Riedenweyler), Rippenweier (Rippenwyler) und Hilßhaue an Konrad von Lummersheim für 800 Rheinische Gulden auf Wiederkauf zu verkaufen. Er soll jedoch Lehensmann für diese Güter bleiben.
Siegler: S = A
Maße: 21 x 41 cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Heidelberg
Originaldatierung: Datum Heydelberg quinta feria post conversionis beati Pauli apostoli anno domini millesimo quadringentesimoquinquagesimosecundo.
Medium: A = Analoges Archivale
Regest: Kurfürst Friedrich von der Pfalz als furmunder seines vettern Pfalzgraf Philipp erlaubt Hans von Erlicken, die von der Kurpfalz als Mannlehen erhaltenen Dörfer Aczmanßwyler, Rittenweier (Riedenweyler), Rippenweier (Rippenwyler) und Hilßhaue an Konrad von Lummersheim für 800 Rheinische Gulden auf Wiederkauf zu verkaufen. Er soll jedoch Lehensmann für diese Güter bleiben.
Siegler: S = A
Maße: 21 x 41 cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Friedrich, Pfalz, Kurfürst von der
Philipp, Pfalz, Kurfürst von der
Erlicken, Hans von
Lummersheim, Konrad von
Aczmanßwyler
Rittenweier (Gde. Weinheim, Lkr. Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg)
Rippenweier (Gde. Weinheim, Lkr. Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg)
Hilßhaue
Heidelberg (Baden-Württemberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ