Die Ulmer Bürger Walter Zimmermann genannt Scheyt und seine Ehefrau Margarete verkaufen Ulrich Rot von Hüttisheim ("Hu/e/tteszhain") [Alb-Donau-Kreis] Haus und Hofstatt in Ulm in der Judengasse [Bereich der heutigen Schuhhaus-, Schlegel- und Paradiesgasse] zwischen der Synagoge ("der juden hus, das in dem schu/e/lhoff stat") [abgegangen, Bereich westlich vor Judenhof 8] und dem Stadel des Jäger, wie sie dies von Johann Fridel dem Loufel gekauft haben. Sowohl der Käufer als auch die jüdische Gemeinde haben das Recht, eine Mauer zwischen ihren Häusern zu errichten, wobei diese aber durch den Bau nicht geschädigt werden dürfen. Ulrich Rot hat ihnen dafür 110 rheinische Gulden bezahlt.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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