Erzherzog Ferdinand von Österreich fordert den Rat der Stadt Nürnberg auf, die den schlesischen Reitern noch schuldige Restsumme, welche durch Berechnung des Talers zu 72 anstatt 70 Kreuzern entstanden ist, zu Handen Oswalds von Schönfeldt, königlichen Rats und Sekretärs des Königreiches Böhmen, zu erlegen.