Presseartikel und Ansprachen des Ministerpräsidenten Dr. Steinhoff
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202A Büro MP 526 (948196)
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1949
Enthält u. a.: Eindrücke des Ministerpräsidenten über Studienreisen in die Sowjetunion. - Einweihung des "Ernst-Thälmann-Stadions" in Potsdam am 22. Mai 1949. - Grußschreiben an die III. Landesdelegiertenkonferenz der FDJ des Landes Brandenburg in Senftenberg im April 1949. - Leipziger Frühjahrsmesse 1949. - 1. Ausgabe "Neues Deutschland für Brandenburg" am 15. Januar 1949. - Stellungnahme zur Besatzungspolitik der Westalliierten und zum Bruch des Potsdamer Abkommens. - Friedenspolitik der Sowjetunion, Zusammenstellung von Fakten 1917-1949 für die Heimkehrerkonferenz am 22. Juli 1949 in Perleberg. - Erfolge des Aufbaus im Land Brandenburg. - Bündnis mit den Bauern und der Intelligenz. - Regierungserklärung aus der Landtagssitzung am 6. April 1949.- Eindrücke Steinhoffs über eine Reise nach Dänemark, dabei: Ansprache Steinhoffs zum 80. Geburtstag des Dichters Martin Andersen Nexö, gehalten auf einer Massenkundgebung in Kopenhagen am 26. Juni 1949. - Ansprache Steinhoffs auf der ersten Tagung der Provinzialverwaltung in Brandenburg.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:08 MESZ
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