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Lehnsreverse und Lehnsbriefe über eine Wiese am Schmidtberg bei der Strauchwiese gelegen
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F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Heblos
1614-1826
Enthält: Lehnsbrief des Volprecht [IV.] Riedesel über die Belehnung des Jöckel Plettner und dessen Ehefrau Margarethe mit einem Teil der Wiese am Schmidtberg bei der Strauchwiese, 1614
Enthält: Lehnsbrief des Volprecht [IV.] Riedesel über die Belehnung des Velten Brodtrecht als ältester Lehnsträger und für Berthol Weigel zu Heblos, Claus Eiffert und Johannes Stock zu Allmenrod, Heinz Plettners Erben, mit einer Wiese am Schmidtberg, bei der Strauchwiese gelegen, 1614 nebst Lehnsrevers
Enthält: Lehnsbrief des Georg [VIII.] Riedesel über die Belehnung des Hans Zien [später Zinn] als Lehnsträger und für Valentin Brodtrechts Erben, Barthol Weigel, Heinz Mohr und Heinz Plettners Erben zu Heblos, dann Claus Eiffert und Johannes Stock zu Allmenrod mit einer Wiese am Schmidtberg, bei der Strauchwiese gelegen, mit der zuvor Hans Rockel, Hans Becker, Heinz Plettner, Johannes Weigel, alle zu Heblos, und Michael Eiffert zu Allmenrod belehnt waren, 1634
Enthält: Lehnsrevers des Hans Zien zu Heblos über die Belehnung durch Georg [VIII.] Riedesel, 1658
Enthält: Lehnsrevers des Heinrich Zien, Valentin Brodtrechts Erben, Heinrich Weigel, Adam Mohr und Heinz Plättners Erben, alle zu Heblos, sowie Johannes und Mar[tin] Schmelz über die Belehnung durch Johann [XIV.] Riedesel, 1683
Enthält: Lehnsrevers des Heinrich Zien als Lehnsträger über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält: Lehnsrevers des Heinrich Zien über die Belehnung durch Hermann Adolf [II.] Riedesel, 1698
Enthält: Lehnsrevers des Heinrich Zinn, Valentin Brodtrechts Erben, Heinrich Weigel, Adam Mohr und Heinz Plättners Erben, alle zu Heblos, sowie Johannes Mar[tin] Schmelz über die Belehnung durch Georg [XIV.] Riedesel, 1709
Enthält: Lehnsrevers des Heinrich Zinn über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel, 1724
Enthält: Lehnsrevers des Johannes Zinn, Heinrich Zinns Sohn, über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält: Lehnsrevers des Johannes Zinn über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746
Enthält: Beschreibung, welche Lehnsstücke Heinrich Zinns Sohn zu Heblos und Konsorten besitzen, o. D.
Enthält: Lehnsrevers des Johann Jost Zinn, Johannes Zinns Sohn, über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752
Enthält: Lehnsrevers des Johann Jost Zinn über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1763
Enthält: Lehnsrevers des Johann Jost Zinn über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel, 1776
Enthält: Lehnsrevers des Johann Jost Zinn über die Belehnung durch Georg Friedrich Riedesel, 1783
Enthält: Lehnsrevers des Johann Jost Zinn über die Belehnung durch Volprecht Christian Riedesel, 1791
Enthält: Lehnsrevers des Georg Caspar Gerbig, Johann Jost Zinns Schwiegersohn zu Heblos, über die Belehnung durch Georg Ludwig Riedesel, 1799
Enthält: Lehnsbrief des Johann Conrad Riedesel über die Belehnung des Georg Caspar Gerbig als Lehnsträger für seine Erben und Konsorten, namentlich Johannes Groh, Michael Schneider, Johann Conrad Weisgerber, Johann Heinrich Köhler, Johann Georg Ochs, Weigand Hansel, Johann Georg Weisgerber, Leonhard Köhler, Johann Conrad Zinn, alle zu Heblos, sowie Johannes Berch zu Allmenrod mit der Wiese, 1802 nebst Lehnsrevers
Enthält: Lehnsrevers des Georg Caspar Gerbig als Lehnsträger über die Belehnung durch Karl Georg Riedesel, 1813
Enthält: Lehnsrevers des Georg Caspar Gerbig als Lehnsträger über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinandn Hermann Riedesel, 1826 nebst Lehnsbrief
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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