Einzelne Propagandaaktionen, propagandawichtige Meldungen, Stimmungsberichte der Reichspropagandaämter: Bd. 24
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BArch R 55/1394
VBS 6/R55-1550
BArch R 55 Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
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1944-1945
Enthält u.a.:
Besprechung mit General Shilenkoff über das Wlassow-Manifest und die Stimmung in der UdSSR.- Vermerk von Ministerialrat Dr. Taubert, Jan. 1945
"Der deutsche Grenadier im Einsatz"; Ausstellung von Zinnsoldaten, 1944
"Früchte des Zorns".- Einsatz des Filmes, 1944
"Rechtsanwalts-" und "Richterbriefe".- Herausgabe, 1944
Einstellung des Behelfsheimbaus, 1944
Propagandistische Auswertung der Kriegsgefangenenpost, Nov. 1944
Kriegsmaterial im Privatbesitz.- Anregung des Chefs des SS-Hauptamtes Berger für eine Erfassungsunion, 1944
Wochenbericht der Abteilung Ausland für den 20.-27. Nov. 1944, Nov. 1944
Betreuung der Ostfreiwilligenverbände durch einheimische Spielgruppen, Nov. 1944
Federführung des Hauptreferates Pro G in der Judenfrage, Dez. 1944
"Feldpostnummer 08000 Totaler Krieg".- Einrichtung als Hauptreferat der Abteilung Propaganda, mit Skizzierung der Eingaben betreffend Wehrmacht, Vorschlags- und Beschwerdestelle, Partei, Jan. 1945
Vernichtung von wichtigen Akten im Referat Pro/Pol.- Vermerk, 9. Feb. 1945
Unterredung der Gauleiter mit Goebbels.- Vorschlag zu besprechender Themen vom Leiter des RPA Halle-Merseburg, März 1945
Tätigkeitsbericht des RPA Halle-Merseburg zum 19. Feb. 1945
Aufstellung einer Freiheitsarmee Deutschland.- Vorschlag des Referenten Bade der Abteilung Propaganda, Feb. 1945
Kampfgebiet Wilhelmstal (Schlesien).- Bericht eines oberschlesischen Volkssturmbataillons über Funde von Dokumenten bei russischen Gefallenen, Feb. 1945
Einsatz deutscher Dichter und Schriftsteller in der Propaganda.- Vermerk über Besprechung, März 1945
Propagandistische Behandlung des Kampfes um Breslau in der Presse, März 1945
Verwendung von ausländischen antibolschewistischen Presseartikeln in der Propaganda, März 1945
Stärkere Heranziehung der Frauen in der Propaganda.- Anregung des RSHA (III C), März 1945
Stellungnahmen der Bevölkerung zur Führung.- Bericht des RSHA (III C), März 1945
Entlassung landeseigener Verbände von Ostfreiwilligen aus der Wehrmacht.- Anfrage des RPA Linz, Sept. 1944
Zeitungs- und Zeitschriftenbeschaffung für dienstliche Zwecke, Sept. 1944
Transparente "Das verdanken wir dem Führer" u. a. an Evakuiertenzügen
Besprechung mit General Shilenkoff über das Wlassow-Manifest und die Stimmung in der UdSSR.- Vermerk von Ministerialrat Dr. Taubert, Jan. 1945
"Der deutsche Grenadier im Einsatz"; Ausstellung von Zinnsoldaten, 1944
"Früchte des Zorns".- Einsatz des Filmes, 1944
"Rechtsanwalts-" und "Richterbriefe".- Herausgabe, 1944
Einstellung des Behelfsheimbaus, 1944
Propagandistische Auswertung der Kriegsgefangenenpost, Nov. 1944
Kriegsmaterial im Privatbesitz.- Anregung des Chefs des SS-Hauptamtes Berger für eine Erfassungsunion, 1944
Wochenbericht der Abteilung Ausland für den 20.-27. Nov. 1944, Nov. 1944
Betreuung der Ostfreiwilligenverbände durch einheimische Spielgruppen, Nov. 1944
Federführung des Hauptreferates Pro G in der Judenfrage, Dez. 1944
"Feldpostnummer 08000 Totaler Krieg".- Einrichtung als Hauptreferat der Abteilung Propaganda, mit Skizzierung der Eingaben betreffend Wehrmacht, Vorschlags- und Beschwerdestelle, Partei, Jan. 1945
Vernichtung von wichtigen Akten im Referat Pro/Pol.- Vermerk, 9. Feb. 1945
Unterredung der Gauleiter mit Goebbels.- Vorschlag zu besprechender Themen vom Leiter des RPA Halle-Merseburg, März 1945
Tätigkeitsbericht des RPA Halle-Merseburg zum 19. Feb. 1945
Aufstellung einer Freiheitsarmee Deutschland.- Vorschlag des Referenten Bade der Abteilung Propaganda, Feb. 1945
Kampfgebiet Wilhelmstal (Schlesien).- Bericht eines oberschlesischen Volkssturmbataillons über Funde von Dokumenten bei russischen Gefallenen, Feb. 1945
Einsatz deutscher Dichter und Schriftsteller in der Propaganda.- Vermerk über Besprechung, März 1945
Propagandistische Behandlung des Kampfes um Breslau in der Presse, März 1945
Verwendung von ausländischen antibolschewistischen Presseartikeln in der Propaganda, März 1945
Stärkere Heranziehung der Frauen in der Propaganda.- Anregung des RSHA (III C), März 1945
Stellungnahmen der Bevölkerung zur Führung.- Bericht des RSHA (III C), März 1945
Entlassung landeseigener Verbände von Ostfreiwilligen aus der Wehrmacht.- Anfrage des RPA Linz, Sept. 1944
Zeitungs- und Zeitschriftenbeschaffung für dienstliche Zwecke, Sept. 1944
Transparente "Das verdanken wir dem Führer" u. a. an Evakuiertenzügen
Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (Promi), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
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