Neue Theateraktiengesellschaft (später: Städtische Bühnen AG): Intendanten, Direktoren, Vorstand
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Magistratsakten (1868-1930), U 541
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Kämmerei- und Forstwesen, Lehenswesen, Liegenschafts- und Grundbesitzverwaltung >> Kämmerei- und Forstwesen, Liegenschafts- und Grundbesitzverwaltung >> Einzelne liegende Güter >> Schauspielhaus und Opernhaus (Städtische Bühnen)
1920 - 1930
Enthält u.a.: Zeitungsartikel; Denkschrift des Rats für künstlerische Angelegenheiten zur Intendantenfrage, 1920 (Bl. 5a); Ausscheiden des Generalintendanten Carl ZEISS (+ 1924, mit Zeitungsartikeln), 1920; Personalunterlagen; Korrespondenz mit Bewerbern; Ernennung von Richard WEICHERT zum Leiter des Schauspielhauses und Ernst LERT zum Operndirektor, 1920; Ausscheiden des Verwaltungsdirektors der städtischen Theater Leopold ARNOLD, 1921, Ernennung des Nachfolgers Otto MÜLLER-WIELAND; Dienstanweisung für den Direktor des Opernhauses (Abschrift), o.D. (Bl. 31a); Ausscheiden des Direktors Otto MÜLLER-WIELAND aus dem Vorstand der Städtischen Bühnen AG, 1928, und Bestellung von Fritz SECKEL zu seinem Nachfolger; Ausscheiden des Intendanten der Oper Clemens KRAUSS, 1929, und Ernennung von Josef TURNAU zum Nachfolger; Ausscheiden des Intendanten des Schauspiels Richard WEICHERT, 1929, und Ernennung seines Nachfolgers Alwin KRONACHER; Anstellungsurkunde von Georg STAUBESAND als Verwaltungsdirektor der Städtischen Bühnen, 1930
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
nachfolgende Akten: Az. 6151
Zeiss, Karl
Weichert, Richard
Lert, Ernst
Arnold, Leopold
Müller-Wieland, Otto
Seckel, Fritz
Krauss, Clemens
Turnau, Josef
Kronacher, Alwin
Staubesand, Georg
Städtische Bühnen AG
Neue Theateraktiengesellschaft
Opernhaus
Schauspielhaus
Rat für künstlerische Angelegenheiten
Personal
Intendant
Operndirektor
Schauspieldirektor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 12:25 MESZ
Hierarchie
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- Kämmerei- und Forstwesen, Liegenschafts- und Grundbesitzverwaltung (Gliederung)
- Einzelne liegende Güter (Gliederung)
- Schauspielhaus und Opernhaus (Städtische Bühnen) (Gliederung)