Ihlingen. Renovation über die der Herrschaft Württemberg im Jahre 1812 von der ehemaligen Deutschordenskommende Hemmendorf und Rexingen und dem säkularisierten Chorstift zum Heiligen Kreuz in Horb zugefallenen Besitzungen, Geld- und Fruchtgefälle. Gefertigt 1819 von Renovator Bek unter Zuziehung des Schultheißen Christian Hecker, des Bürgermeisters Johannes Axt und des Schullehrers, publiziert 1820, erneut publiziert 1824 durch Kommissar Klaiber und Renovator Horn (beglaubigte Abschrift von 1825)
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Ihlingen. Renovation über die der Herrschaft Württemberg im Jahre 1812 von der ehemaligen Deutschordenskommende Hemmendorf und Rexingen und dem säkularisierten Chorstift zum Heiligen Kreuz in Horb zugefallenen Besitzungen, Geld- und Fruchtgefälle. Gefertigt 1819 von Renovator Bek unter Zuziehung des Schultheißen Christian Hecker, des Bürgermeisters Johannes Axt und des Schullehrers, publiziert 1820, erneut publiziert 1824 durch Kommissar Klaiber und Renovator Horn (beglaubigte Abschrift von 1825)
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 125 d T 1-3 Nr. 441
871
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 125 d T 1-3 Lagerbücher der Kameralämter
Lagerbücher der Kameralämter >> 8. Horb
1819
Pappband mit Lederrücken, folio, S. 1-119 und 4 eingeheftete Beilagen
Amtsbücher
Verweise auf die Renovationen des ehemaligen Chorstifts zum Heiligen Kreuz in Horb von 1558 und 1721, die Mühle-Renovation von 1656 und die Vor-Renovation aus Lagerbüchern von 1705, 1738 und 1770
Hemmendorf, Rottenburg am Neckar TÜ; Deutschordenskommende
Horb am Neckar FDS; Kollegiatstift (Chorstift) zum Heiligen Kreuz
Rexingen, Horb am Neckar FDS; Deutschordens-(Johanniter)kommende
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ