Evangelischer Kirchentag in Berlin (West)
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20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 01604 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig >> 07 Inneres >> 07.03 Kirchenfragen >> 07.03.08 Kirchentage und kirchliche Veranstaltungen >> 07.03.08.01 Kirchentage
1961
Enthält u. a.: Vorbereitung des Kirchentages.- Verhältnis von Staat und Kirche in der DDR.- Stellungnahmen zum Kirchentag.- Einschätzungen des Kirchentages.- Teilnehmer aus dem Bezirk.- Offener Brief des Bundes evangelischer Pfarrer aus der DDR an die evangelischen Christen in der BRD.- Aktennotiz über Anleitung der Bezirksreferenten von Magdeburg und Halle (Saale) in Vorbereitung des Kirchentages durch Vertreter des ZK der SED und des Staatssekretariats.- Verbot von Kirchentagsveranstaltungen in der Hauptstadt der DDR.
Enthält auch: Kirchenpräsident Niemöller im Bezirk zum Prager Friedensappell.- Brief Dibelius an Geistliche zur Prager Friedenskonferenz.- Konstituierende Tagung der III. Synode der Evangelischen Kirche.
Enthält auch: Kirchenpräsident Niemöller im Bezirk zum Prager Friedensappell.- Brief Dibelius an Geistliche zur Prager Friedenskonferenz.- Konstituierende Tagung der III. Synode der Evangelischen Kirche.
Inneres/Kirchenfragen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
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