Karl Hofmann
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KreisA DADI, 2 Landkreis Darmstadt, 1225
2 Landkreis Darmstadt Landkreis Darmstadt
Landkreis Darmstadt >> 2 Kreisverwaltung >> 2.2 Personal des Kreises >> 2.2.2 Personalakten
1943-1970, 1987
Enthält: Gehaltsbescheinigung, 1943
Fragebogen zur Mitgliedschaft in der NSDAP und ihren Gliedorganisationen, 1945
Lebenslauf, 1948
Gesuch von Karl Hofmann an Landrat Georg Wink um Wiedereinstellung bei der Kreisverwaltung, 1948
Dankeschreiben von Karl Hofmann an Landrat Georg Wink wegen seiner Wiedereinstellung bei der Kreisverwaltung, 1949
Arbeitsvertrag für Angestellte im öffentlichen Dienst, 1949
Abschrift der Ernennungsurkunde zum Kreisinspektor, 1951
Zeitungsartikel mit Interview mit Karl Hofmann über die Rolle der Fürsorge, 1952
Ernennungsurkunde zum Kreisoberinspektor, 1954
Zeitungsartikel mit Interview mit Karl Hofmann über die Rolle der Fürsorge, 1955
Vermerk über einen Dienstunfall von Karl Hofmann, 1956
Widerspruch von Karl Hofmann gegen den Einstellungsbescheid über Unfallausgleich, 1957
Gutachten des gesundheitsamts des Stadt- und Landkreises Darmstadt zum Dienstunfall von KArl Hofmann am 21. Januar 1956, 1958
Urkunde zum 40-jährigen Dienstjubiläum, 1970
Antrag des Karl Hofmann auf Höherbewertung seiner Stelle, 1963
Ernennungsurkunde zum Amtmann, 1964
Enthält u.a.: Kopie des Geschäftsverteilungsplan des Landkreises Darmstadt, 1966
Urkunde zum 50-jährigen Dienstjubiläum, 1970
Ernennungsurkunde zum Amtsrat, 1970
Todesanzeige, 1987
Fragebogen zur Mitgliedschaft in der NSDAP und ihren Gliedorganisationen, 1945
Lebenslauf, 1948
Gesuch von Karl Hofmann an Landrat Georg Wink um Wiedereinstellung bei der Kreisverwaltung, 1948
Dankeschreiben von Karl Hofmann an Landrat Georg Wink wegen seiner Wiedereinstellung bei der Kreisverwaltung, 1949
Arbeitsvertrag für Angestellte im öffentlichen Dienst, 1949
Abschrift der Ernennungsurkunde zum Kreisinspektor, 1951
Zeitungsartikel mit Interview mit Karl Hofmann über die Rolle der Fürsorge, 1952
Ernennungsurkunde zum Kreisoberinspektor, 1954
Zeitungsartikel mit Interview mit Karl Hofmann über die Rolle der Fürsorge, 1955
Vermerk über einen Dienstunfall von Karl Hofmann, 1956
Widerspruch von Karl Hofmann gegen den Einstellungsbescheid über Unfallausgleich, 1957
Gutachten des gesundheitsamts des Stadt- und Landkreises Darmstadt zum Dienstunfall von KArl Hofmann am 21. Januar 1956, 1958
Urkunde zum 40-jährigen Dienstjubiläum, 1970
Antrag des Karl Hofmann auf Höherbewertung seiner Stelle, 1963
Ernennungsurkunde zum Amtmann, 1964
Enthält u.a.: Kopie des Geschäftsverteilungsplan des Landkreises Darmstadt, 1966
Urkunde zum 50-jährigen Dienstjubiläum, 1970
Ernennungsurkunde zum Amtsrat, 1970
Todesanzeige, 1987
Fallakte
Identifikation (Fallakte): Aktenart: Personalakte
Angaben zur Person: Personenname: Hofmann, Karl
Angaben zur Person: Geburtsdatum: 20.03.1906
Angaben zur Person: Sterbedatum: 13.03.1987
Angaben zur Person: Geschlecht: männlich
Angaben zur Person: Staatsangehörigkeit: deutsch
Angaben zur Person: Beruf: Amtsrat
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Angesteller der Gemeindeverwaltung Nieder-Ramstadt (1947)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Angesteller der Gemeindeverwaltung Jugenheim (1947-1949)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Leiter des Sozialamts mit Fürsorgestelle und Jugendamt (1954-1970)
Angaben zur Person: Personenname: Hofmann, Karl
Angaben zur Person: Geburtsdatum: 20.03.1906
Angaben zur Person: Sterbedatum: 13.03.1987
Angaben zur Person: Geschlecht: männlich
Angaben zur Person: Staatsangehörigkeit: deutsch
Angaben zur Person: Beruf: Amtsrat
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Angesteller der Gemeindeverwaltung Nieder-Ramstadt (1947)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Angesteller der Gemeindeverwaltung Jugenheim (1947-1949)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Leiter des Sozialamts mit Fürsorgestelle und Jugendamt (1954-1970)
Hofmann, Karl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ