Korrespondenz zwischen den westfälischen Direktoren, Bd. 2
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L 41 a, 249
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 1. Verfassung und Verwaltung des Grafenkollegiums >> 1.5. Verfassungs- und allgemeine Angelegenheiten
(1727-1740) 1741-1769
Enthaeltvermerke: 1741: Übersendung von Eingängen. Verärgerung über die Haltung der königlichen Mitstände zum Grafenverein und zur Kollegialgesandtschaft. Schwierigkeiten für die allgemeinen Grafensachen durch die inneren Streitigkeiten des wetterauischen Grafenkollegiums mit den Grafen v. Solms. Beitragsbeschwerde der Grafen v. Sinzendorf wegen der Burggrafschaft Rheineck. Reichsgutachten über den Matrikularansatz der Burggrafschaft Rheineck 1727. Kaiserliches Reskript über die Verringerung des Matrikularanschlags 1728. Vergleich über die Forderungen der Erben des Gesandten v. Planer. Grafentagsplanungen. Abstimmung über die Grafenunion 1743: Regiment des Grafenkollegiums 1744: Gesandtschaftsgehalt. Frage eines Legationssekretärs. Zeremoniell mit den altfürstlichen Häusern. Enorme Taxe der Bestätigung des Grafenvereins. Grafentag. Titulatur des Grafen v. Törring. Beitritt Brandenburg-Ansbachs zum Grafenkollegium. Nachweis des alten Adels der v. Peller. Eintreibung der Rückstände. Wechsel des Grafenkollegiums beim kurtrierschen Kücheninspektor Koch. Beitrag der fürstlichen Mitstände. Kosten der Berufung des Gesandten v. Pistorius zum Grafentag nach Köln. Schuldentilgung. Zerschlagung des Grafentags zu Köln - Krise des westfälischen Grafenkollegiums. Beitritt Preußens zur Frankfurter Union. Verwendung der Ausdrücke evangelisch, protestantisch, Augsburger Konfessionsverwandte, darüber Verärgerung zwischen den Direktoren, Graf Friedrich Alexander v. Wied-Neuwied und Graf Ambrosius Franz Friedrich v. Virmond, Kammerrichter. Gesonderte Übersendung der Reichstagsberichte an beide westfälische Direktoren. Gesandtschaftskosten. Herabsetzung der reichsgräflichen Stimmen am Reichstag durch die häufige Aufnahme neuer Fürsten in den Reichsfürstenrat. Auch nach dem Tode des Grafen Ambrosius Franz Friedrich v. Virmond geringe Neigung der katholischen Mitstände zur Mitarbeit wegen ihrer Ablehnung des Syndikus v. Meinertzhagen 1745: Kaiserwahl, Unionsbestätigung. Regimentsstellung oder Krönungsgeschenk. Anerkennung des bayerischen Reichsvikariats. Stimmrecht der Grafschaften Wied und Sayn. Appelle an das schwäbische Grafenkollegium wegen der Unionsbestätigung. Allgemeiner engerer Grafentag 1746: Hoffnung auf einen Grafentag der drei Grafenkollegien. Notwendige Wiederbesetzung des katholischen Kondirektoriums. Vorbereitung des Druckes über das doppelte Stimmrecht der Grafen v. Wied. Gesandtschaftsgehalt. Verhandlungspunkte für den Grafentag 1747: Titulatur. Keine Verschiebung des Grafentages. Gehaltsvorschuß für den Gesandten v. Pistorius 1761: Briefformat 1763: Stimmrecht des Herzogtums Holstein-Gottorp auf dem Reichstag
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Bd. 1 s. Nr. 245
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 1. Verfassung und Verwaltung des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 1.5. Verfassungs- und allgemeine Angelegenheiten (Gliederung)