Der Weihbischof in Regensburg Johann [Deublinger] von Almira, führt als bischöflicher Kommissar den von Prior Hieronymus, Subprior Heinrich, Senior Ambrosius und den Konventualen des Klosters St. Emmeram nach dem Tod des letzten Abts Blasius zum neuen Abt gewählten Ambrosius Maierhofer in sein Amt ein und weist die Konventualen des Klosters an, diesem Gehorsam zu leisten. Notariatsinstrument des kaiserlichen Notars Georg Marperger, Vikariatsschreiber von Regensburg
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Der Weihbischof in Regensburg Johann [Deublinger] von Almira, führt als bischöflicher Kommissar den von Prior Hieronymus, Subprior Heinrich, Senior Ambrosius und den Konventualen des Klosters St. Emmeram nach dem Tod des letzten Abts Blasius zum neuen Abt gewählten Ambrosius Maierhofer in sein Amt ein und weist die Konventualen des Klosters an, diesem Gehorsam zu leisten. Notariatsinstrument des kaiserlichen Notars Georg Marperger, Vikariatsschreiber von Regensburg
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 3583
KU Regensburg-St. Emmeram F. 257
Registratursignatur/AZ: Kasten 2, Schublade Nr. 16, Nr. 17
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> IV. 1501-1600
1575 Juli 26
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Notariatsinstrument mit Notarsignet
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Originaldatierung: ... anno a nativitate domini millesimo quingentesimo septuagesimo quinto indictione tertia die vero martis vicesima sexta mensis julii pontificatus sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini Gregorii divina providentia papae decimitertii anno qua
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1575
Monat: 7
Tag: 26
Äußere Beschreibung: 35x58 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Originaldatierung: ... anno a nativitate domini millesimo quingentesimo septuagesimo quinto indictione tertia die vero martis vicesima sexta mensis julii pontificatus sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini Gregorii divina providentia papae decimitertii anno qua
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1575
Monat: 7
Tag: 26
Äußere Beschreibung: 35x58 cm
Deublinger: Johann, Weihbischof in Regensburg
Weiß: Hieronymus, Prior von St. Emmeram
Heinrich, Subprior von St. Emmeram
Baumgartner: Blasius, Abt von St. Emmeram
Maierhofer: Ambrosius, Abt von St. Emmeram
Marperger: Georg, kaiserlicher Notar, Vikariatsschreiber von Regensburg
Almyros (lat. Thebae Phthiotides, Pr. Thessalien, GR), Titularbistum: Weihbischof Johann Deublinger
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Priore \ Hieronymus Weiß
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Blasius Baumgartner
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Ambrosius II. Maierhofer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ
CC0 1.0 Universell