Ludwig von Pientzenau zum Falkenstein, Vitztum in Straubing, Gregor vom Egloffstain zu Stainberg, Burkhard von Schellenberg zu Hüfingen, Pfleger von Wolnzach, und Wolf Schwartzendorfer, Rentmeister von Straubing, entscheiden auf einem gütlichen Tag in Regensburg im langjährigen Streit zwischen Achaz von Layming zu Tegernbach, Inhaber der Herrschaft Rottenegg, und Abt Ambrosius und dem Konvent von St. Emmeram um die Vogtgült aus der in der Herrschaft Rottenegg gelegenen Emmeramer Propstei Niederlauterbach. S1=A1. S2=A2. S3=A3. S4=A4. S5: Abt Ambrosius von St. Emmeram. S6: Konvent von St. Emmeram. S7: Achaz von Layming
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Ludwig von Pientzenau zum Falkenstein, Vitztum in Straubing, Gregor vom Egloffstain zu Stainberg, Burkhard von Schellenberg zu Hüfingen, Pfleger von Wolnzach, und Wolf Schwartzendorfer, Rentmeister von Straubing, entscheiden auf einem gütlichen Tag in Regensburg im langjährigen Streit zwischen Achaz von Layming zu Tegernbach, Inhaber der Herrschaft Rottenegg, und Abt Ambrosius und dem Konvent von St. Emmeram um die Vogtgült aus der in der Herrschaft Rottenegg gelegenen Emmeramer Propstei Niederlauterbach. S1=A1. S2=A2. S3=A3. S4=A4. S5: Abt Ambrosius von St. Emmeram. S6: Konvent von St. Emmeram. S7: Achaz von Layming
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 3028/I
KU Regensburg-St. Emmeram F. 229
Registratursignatur/AZ: Kasten 6, Schublade Nr. 11, Nr. 31
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> IV. 1501-1600
1534 April 20
Hinweis: siehe weitere inhaltsgleiche Ausfertigung unter 3028 / II (Siegel S5, S6, S7 fehlen)
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: sieben an Pergamentpresseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Geben und geschehen zu Regennspurg monntags nach Misericordia domini den zwaintzigisten tag apprillis von Cristi unnsers lieben hern geburde funfftzehen hundert unnd im vierunnddreissigisten jare.
Unternummer: I
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1534
Monat: 4
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 44x77 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Geben und geschehen zu Regennspurg monntags nach Misericordia domini den zwaintzigisten tag apprillis von Cristi unnsers lieben hern geburde funfftzehen hundert unnd im vierunnddreissigisten jare.
Unternummer: I
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1534
Monat: 4
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 44x77 cm
Großformat
Pientzenau zum Falkenstein: Ludwig, Vitztum in Straubing
Egloffstein zu Steinberg: Gregor vom
Schellenberg: Burkhard, zu Hüfingen, Pfleger von Wolnzach
Schwartzendorfer: Wolf, Rentmeister von Straubing
Laiming zu Rottenegg und Tegernbach: Achaz von
Münzer: Ambrosius I., Abt von St. Emmeram
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Ambrosius I. Münzer
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift)
Rottenegg (Gde. Geisenfeld, Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm), Herrschaft
Niederlauterbach (Gde. Wolnzach, Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm), Propstei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
CC0 1.0 Universell