Unterlagen zur Verwaltungsreform, L-Z
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nr. 50
T 1 (Zugang 1989/0036)_28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1989/0036) Nachlass Stork, Friedrich Konrad
Nachlass Stork, Friedrich Konrad >> 4. Tätigkeit als Kommunal- und Landespolitiker
1970-1971
Enthält u.a.: Resolutionen von Landkreisen und Gemeinden zur Kreisreform; Stellungnahme "Warum muss der Kreis Leonberg zerschlagen werden?"; Einladung zum nächsten Anhörungstermin der Kommission Verwaltungsreform; Presseausschnitte, u.a. "Scharfe Worte an die Adresse Karlsruhes. Mittelbadische Landkreise wollen eine Einheit bleiben. Gegen Annektionsbestrebungen des Großraums im Norden" (BZ, 09./10.01.1970); Korrespondenz, u.a. mit dem Lahrer Landrat Georg Wimmer; Presseausschnitte, u.a. "FDP orientiert sich an der Quelle. Landtagsfraktionsausschuss "Verwaltungsreform" war gestern in Lahr" (30.01.1971); "Scharfe Kritik am Stuttgarter Staatsministerium. Lahrer Kommunalpolitiker sprachen mit FDP-Landtagsabgeordneten" (BZ, 30.01.1971); "Kreistag fordert nach wie vor Erhaltung des Kreises" (Lahrer Zeitung, 01.02.1971); " Die ganze Bevölkerung ist aufgerufen. Bürgeraktion LR veranstaltet Unterschriftensammlung gegen den Anschluss an Emmendingen" (LZ, 01.03.1971); Stellungnahme der badischen Bürgermeister des Landkreises Mannheim; Vorschlagsliste der Fraktion der CDU, SPD, FDP/DVP und NPD für die Besetzung des Sonderausschusses Verwaltungsreform; Postkarte mit Merian-Ansicht von Schwäbisch Gmünd; Niederschrift über ein Gespräch mit Vertretern der FDP/DVP-Landtagsfraktion am 14.01.1971 im Gasthaus Unterhäusle in Unterkochen; Beschluss der Sonderkommission Kreisreform des Kreistags; Resolution der Gemeinden Öflingen, Hasel und Wehr zur Kreisreform
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:43 MEZ