Alexius Haller und Wolfgang Peheim teilen Bürgermeister und Rat zu Nürnberg mit, dass ihnen der Schenk des Markgrafen Friedrich Christof von Hausen 29 fl übergeben hat mit der Bitte den Rat zu veranlassen, dass dieser sie für die Bezahlung einer Schuld des Christoph von Hausen in Nürnberg verwendet.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Stadtrechnungsbelege - Urkunden und Briefe 118
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Stadtrechnungsbelege - Urkunden und Briefe
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Stadtrechnungsbelege - Urkunden und Briefe >> Stadtrechnungsbelege: Urkunden und Briefe (in chronologischer Reihung)
1504 August 5
Urkunden
ger
Originaldatierung: Geben am montag nach vinculi Petri 1504.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1504
Monat: 8
Tag: 5
Äußere Beschreibung: Ausfertigung Pergament. Verschls. g. erh. links unten: Recepit Gasper Köttl von München
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1504
Monat: 8
Tag: 5
Äußere Beschreibung: Ausfertigung Pergament. Verschls. g. erh. links unten: Recepit Gasper Köttl von München
Haller, Alexius
Beheim, Wolfgang
Hausen, Christof Schenk von
Friedrich, Markgraf (um 1498)
Köttl, Kaspar
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
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- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- Stadtrechnungen, Ämterrechnungen (siehe auch Selekte - Ämterrechnungen) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Stadtrechnungsbelege - Urkunden und Briefe (Bestand)
- Stadtrechnungsbelege: Urkunden und Briefe (in chronologischer Reihung) (Gliederung)