Dia-Sammlung
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Hebebrand-Werner 258
Hebebrand-Werner Werner-Hebebrand-Archiv
Werner-Hebebrand-Archiv >> 06. Fotos >> 06.01 Werkfotos, projektbezogen
ohne Datum [ohne Datum [ohne Datum [1922-1966]]]
Enthält: Dia Nr. 30, 49, 50, 61, 63, 64, 65, 91, 95, 96, 100 Wohnbauten: Block 1 Miethausblock 4-geschossig, Block 2 Miethausblock 3-geschossig, Block 3 Laubenganghaus 5-geschossig, Frankfurt/Main, Haardtwaldplatz (1949). [Siehe auch: Hebebrand-Werner 154(1), Hebebrand-Werner 41, Hebebrand-Werner 231, Hebebrand-Werner 257]. Dia Nr. 66-77, 92, 93 Umbau Amtssitz McCloy, Bonn, Bad Godesberg, Deichmannsaue Architektengemeinschaft Walter Köngeter, Werner Hebebrand, [Walter] Freiwald, Walter Schlempp (1949-1951). [Siehe auch: Hebebrand-Werner 154(15 + 16), Hebebrand-Werner 69, Hebebrand-Werner 257]. Dia Nr. 1-5, 89, 90, 94 Hauptzollamt und Postzollamt, Neubau, [Teil-Wiederaufbau nach 1945], Frankfurt/Main. [Dia 1-5 Entwurf und Neubau, davon Dia 4-5 von Grete Leistikow; Dia 89, 90, 94 vermutlich Teil-Wiederaufbau nach 1945]. [Siehe auch: Hebebrand-Werner 31, Hebebrand-Werner 139, Hebebrand-Werner 257]. Dia Nr. 32, 34, 78-88, 97 Wohnbauten: Einfamilien-Reihenhäuser, Ausstellung "Dach und Fach", Essen (1949). [Siehe auch: Hebebrand-Werner 42, Hebebrand-Werner 154(17), Hebebrand-Werner 257]. Dia Nr. 6-11, 13 Krankenhausbau: Tuberkulose-Sanatorium "Sonnenblick", Neubau, Marburg/Lahn (1929). [Siehe auch: Hebebrand-Werner 220, Hebebrand-Werner 140, Hebebrand-Werner 257, Hebebrand-Werner 267]. Dia Nr. 44-48 Wohnbebauungsvorschlag China China-Reise (1957) [Siehe auch: Hebebrand-Werner 81, Hebebrand-Werner 154(31), Hebebrand-Werner 129, Hebebrand-Werner 257, Hebebrand-Werner 269]. Dia Nr. 24-29 Krankenhausbau: Krankenhaus in Balchasch am Nordufer des Balchaschsees (heute Balkasch, Kasachstan) (1937). [Siehe auch: Hebebrand-Werner 257]. Dia Nr. 57 Marburger Tapetenfabrik, Neubau, Kirchhain, Bertram-Schaefer-Straße 11 (1948-1949) [Siehe auch: Hebebrand-Werner 154(14), Hebebrand-Werner 40]. Dia Nr. 41-43 Gewerkschaftsschule, Lohr am Main (1950-1951) [Siehe auch: Hebebrand-Werner 125, Hebebrand-Werner 154(32)]. Dia Nr. 35-38, 62, 98, 99 Wohnbauten: 3-geschossige Mehrfamilienhäuser (Zeilenbauweise), Frankfurt/Main, Kleyerstraße, Friedrich-Ebert-Siedlung (1949-1950): [Siehe auch: Hebebrand-Werner 154(7)]. Dia Nr. 31, 39, 40 Wohnbauten: Mietshäuser (sozialer Wohnungsbau): 4- und 5-geschossige Mehrfamilienhäuser, 9-geschossiges Laubenganghaus, Frankfurt/Main, Saalburgallee, Am Bornheimer Hang (1951-1952) [Siehe auch: Hebebrand-Werner 8, Hebebrand-Werner 154(4)]. Dia Nr. 51-55, 58, 59, 60 Frankfurt/Main, Stadtentwicklung Siehe auch Hebebrand-Werner 146 Dia Nr. 33 Wettbewerb "Wilhelmsbrücke" ("Friedensbrücke") Frankfurt/Main, Hebebrand Teilnehmer am Wettbewerb [1949-1950] [Siehe auch: Hebebrand-Werner 154(40)]. Dia Nr. 12, 14-23 Moskau (Russland), Planung Gross-Moskau (Blätter 1-11) [Siehe auch: Hebebrand-Werner 61]. Dia Nr. 56 nicht zuzuordnen.
102 Blatt/Stück
Bild
Aufzeichnungsform: Dias
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ