Bertolt-Brecht-Archiv: Korrespondenz 1956
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 2880
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 05.4.4. Archive, Nachlässe
1956
Enthält: Protokolle, Übersichten, Vermerke, Korrespondenz, u.a. mit Kulturfonds, Helene Weigel, Friedrich Karl Kaul, Johannes R. Becher, betr. - Überlegungen und Konzeptionen zum Umgang mit dem literarischen Nachlaß von Bertolt Brecht - Einrichtung des Bertolt-Brecht-Archivs in der Chausseestraße - erste Bestandsaufnahmen und Sicherungsmaßnahmen - Antrag beim Kulturfonds zur Finanzierung des Bestandsbearbeitung - Haltung von Helene Weigel gegenüber den von der Akademie eingebrachten Vorschlägen für die Bestandsbearbeitung - Überlegungen zur Gründung einer "Stiftung Bertolt-Brecht-Archiv" - Übertragung der Verantwortung für die Archivierungsarbeiten an Elisabeth Hauptmann - Beginn der Nachlaß-Verfilmung - Einstellung von Hans Bunge als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Brecht-Archiv - Beginn der Bestandsergänzung
Dichtkunst und Sprachpflege / Außenarchive - Brecht
1 Mappe, 87 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur (Gliederung)
- 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen (Gliederung)
- 05.4.4. Archive, Nachlässe (Gliederung)