Soziologisches Seminar, Lehrstuhl Religions- und Rechtssoziologie (Johannes Neumann) (Bestand)
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UAT 671/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> D Universitätseinrichtungen >> Db Seminare und Institute >> Db 8 Sozial- und Verhaltenswissenschaften >> Soziologisches Seminar (seit 1961)
1967-1996
Bestandsbeschreibung: 1. Lebensdaten Johannes Neumann
23.11.1929 Geboren in Königsberg/Preußen
Studium der Philosophie und Theologie an den Universitäten Freiburg/Breisgau und München
1955 Priester der Diözese Ermland
Tätigkeit an Berufsschulen in München
Studium des Kirchenrechts am Kanonistischen Institut der Universität München
1961 Lic. iur. can.
1963 Dr. iur. can. (Dissertation: Der Spender der Firmung in der Kirche des Abendlandes)
1965 Habilitation an der Universität München (Habilitationsschrift: Die Kirche und die kirchliche Gewalt vom Ende der Aufklärung bis zum Ersten Vatikanischen Konzil in der deutschen katholischen Kirchenrechtswissenschaft)
1966 o. Prof. für Kirchenrecht an der Katholisch-theologischen Fakultät
1967-1970 Dekan und Prodekan
1968 Mitglied im Grundordnungsausschuß der Universität
1970 Prorektor
1971-1972 Rektor der Universität
1978-1995 Professor für Religions- und Rechtssoziologie am Fachbereich Sozial- und Verhaltenswissenschaften Pädagagogik bzw. an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften.
Arbeitsschwerpunkte: Theorie religiöser Institutionen (1980) und Sozialpolitik (1987).
1985 Honorarprofessor an der Universität Mannheim
1991 Sprecher des Zentrums zur Erforschung der Lebenswelten behinderter Menschen
Der Lehrstuhl Rechts- und Religionssoziologie und die Abteilung Rechts- und Religionssoziologie des Instituts für Soziologie wurde 1978 für Professor Johannes Neumann nach dessen Ausscheiden aus der Katholisch-theologischen Fakultät errichtet.
2. Bestandsgeschichte
Die Unterlagen wurden im Dezember 1996 dem Universitätsarchiv übergeben. Zuvor war bei einer Registraturbegehung anhand des Aktenplanes für das Lehrstuhlsekretariat, der in einer Fassug vom Januar 1993 mit nachfolgenden Ergänzungen vorlag, eine Vorauswahl der archivwürdigen Unterlagen getroffen worden.
3. Bearbeiterbericht
Das mit den Akten übergebene Aussonderungsverzeichnis wurde im Anschluss an die Übergabe anhand des Aktenplans ergänzt und redaktionell bearbeitet. Außerdem wurden im Februar 1997 von einer Praktikantengruppe Aktenzeichen nachgetragen und Umfangsangaben präzisiert, außerdem fehlende, seinerzeit als archivwürdig gekennzeichnete Unterlagen ergänzt. Diese Fassung des Aussonderungsverzeichnisses bildete die Grundlage für die weitere Bearbeitung.
Bei der Verzeichnung nach archivischen Grundsätzen durch Frau Sibylle Kraiss im Herbst 1997 wurden die vorgefundenen Aktentitel sowie die Laufzeitangaben überprüft. Dabei wurden Doppelstücke, Rundschreiben und und Drucksachen insbesondere der Universitätsgremien und des Kultusministeriums kassiert. Ausgeschieden wurden auch die Anlagen zu den Bewerbungen (Schriftenverzeichnisse und Lebensläufe) aus den Unterlagen der Berufungskommissionen, in denen Professor Neumann mitgearbeitet hat.
Die Titelaufnahmen wurden anschließend in Anlehnung an die Gliederung vergleichbarer Archivbestände (Institutsregistraturen und Gelehrtennachlässe) neu geordnet. Sie sind im Repertorium also nicht in der Signaturenfolge aufgeführt.
Der Bestand umfasst nur zum Teil Verwaltungsakten des Lehrstuhls bzw. der Abteilung Rechts- und Religionssoziologie des Soziologischen Seminars. Er enthält darüber hinaus auch Handakten aus der Mitarbeit von Professor Neumann in den Gremien und Organen der Universität und hochschulpolitischen Gruppierungen, private wissenschaftliche Unterlagen sowie Unterlagen zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Eine Trennung "amtlichen" und "privaten" Schriftgutes ließ sich dabei nicht durchführen.
Die vorhandenen Prüfungsunterlagen dokumentieren ungewöhnlich umfassend die Betreuungstätigkeit von der Themavergabe der Examensarbeit bis zum Abschluss der mündlichen Prüfungen. Deshalb wurde zunächst auf Kassationen verzichtet, obwohl es sich in erheblichem Umfang um Parallelüberlieferung zu den in Bestand UAT 203 überlieferten Prüfungsakten des Dekanats handeln dürfte, deren Signaturen nach Möglichkeit angegeben wurden.
Der Bestand hat nach Abschluss der Verzeichnung einen Umfang von 126 Signatureinheiten oder 4,1 lfm.
4. Unterlagen in anderen Beständen
Unterlagen aus dem Rektorat Professor Neumanns sind in Bestand 149 (Rektor, Handakten) überliefert.
5. Literatur
Der 815. Rektor der Eberhard Karls-Universität. In: Attempto 41/42 (1971), S. 27.
Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender, Ausgaben 1980 und 1996.
Tübingen, den 7.7.1998 Sibylle Scheuerle geb. Kraiss / Michael Wischnath
Im Januar 2003 wurden die im Bestand vorhandenen Magisterarbeiten zum größeren Teil kassiert, der verbliebene Rest erfasst und einzeln signiert. Aufbewahrt wurden die Arbeiten aus den Jahren 1985 (1), aus dem WS 1989/90 (2), dem SS 1990 (2), dem WS 1990/91 (3), dem SS 1994 (1), dem WS 1994/95 (2) und dem SS 1995 (1), zusätzlich eine katholisch-theologische Diplomarbeit (1977) sowie vier Arbeiten mit Themen der Frauenforschung. Der Bestand umfaßt 144 Signatureinheiten oder 3,5 lfm.
20.1.2003
Inhalt:
1. Allgemeine Korrespondenz (UAT 671/6, 8-11: 3 Nrn, 1975-1995).
2. Hochschulangelegenheiten und Universität Tübingen
··Allgemeines: (UAT 671/2-5, 7, 21-28, 43, 40, 57-58: 17 Nrn, 1967-1996).
·Lehrkörper und Lehrstühle (UAT 671/29-33, 37-38, 41, 109: 9 Nrn, 1971-1994).
·Studium generale (UAT 671/14-16, 18-20: 6 Nrn, 1981-1995).
·Frauenforschung, -förderung (UAT 671/13: 1 Nr., 1989-1995).
·Studentische Angelegenheiten, Studienförderung (UAT 671/12, 44-46, 56: 5 Nrn, 1972-1996).
3. Fakultät
··Allgemeines, Lehrstühle und Lehrkörper (UAT 671/17, 34-36, 39-40, 42, 52, 62-63: 10 Nrn, 1978-1996)
·Habilitations- und Promotionswesen (UAT 671/48-49, 64-65, 77: 5 Nrn, 1980-1996).
·Diplom- und Magisterprüfungen, Prüfungsarbeiten (in Auswahl) (UAT 671/47, 53-55, 68-76, 99, 101-108, 126-144: 42 Nrn, 1979-1996).
4. Soziologisches Seminar:
··Allgemeines, Lehrkörper (UAT 671/1, 51, 61, 80, 85-89: 9 Nrn, 1978-1996).
·Lehrbetrieb, studentische Angelegenheiten (UAT 671/59, 78, 84, 98, 90: 5 Nrn, 1979-1995).
5. Lehrstuhl Rechts- und Religionssoziologie / Abteilung Rechts- und Religionssoziologie des Soziologischen Seminars (UAT 671/60: 1 Nr., 1978-1994).
6. Forschungs- und Lehrtätigkeit
··Wissenschaftliche Korrespondenz, Verlagskorrespondenz (UAT 671/91-97: 8 Nrn, 1977-1995).
·Lehrveranstaltungen (UAT 671/66, 82, 100, 112-125: 18 Nrn, 1979-1995).
·Forschungsprojekte (UAT 671/79, 81, 83: 3 Nrn, 1984-1995).
23.11.1929 Geboren in Königsberg/Preußen
Studium der Philosophie und Theologie an den Universitäten Freiburg/Breisgau und München
1955 Priester der Diözese Ermland
Tätigkeit an Berufsschulen in München
Studium des Kirchenrechts am Kanonistischen Institut der Universität München
1961 Lic. iur. can.
1963 Dr. iur. can. (Dissertation: Der Spender der Firmung in der Kirche des Abendlandes)
1965 Habilitation an der Universität München (Habilitationsschrift: Die Kirche und die kirchliche Gewalt vom Ende der Aufklärung bis zum Ersten Vatikanischen Konzil in der deutschen katholischen Kirchenrechtswissenschaft)
1966 o. Prof. für Kirchenrecht an der Katholisch-theologischen Fakultät
1967-1970 Dekan und Prodekan
1968 Mitglied im Grundordnungsausschuß der Universität
1970 Prorektor
1971-1972 Rektor der Universität
1978-1995 Professor für Religions- und Rechtssoziologie am Fachbereich Sozial- und Verhaltenswissenschaften Pädagagogik bzw. an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften.
Arbeitsschwerpunkte: Theorie religiöser Institutionen (1980) und Sozialpolitik (1987).
1985 Honorarprofessor an der Universität Mannheim
1991 Sprecher des Zentrums zur Erforschung der Lebenswelten behinderter Menschen
Der Lehrstuhl Rechts- und Religionssoziologie und die Abteilung Rechts- und Religionssoziologie des Instituts für Soziologie wurde 1978 für Professor Johannes Neumann nach dessen Ausscheiden aus der Katholisch-theologischen Fakultät errichtet.
2. Bestandsgeschichte
Die Unterlagen wurden im Dezember 1996 dem Universitätsarchiv übergeben. Zuvor war bei einer Registraturbegehung anhand des Aktenplanes für das Lehrstuhlsekretariat, der in einer Fassug vom Januar 1993 mit nachfolgenden Ergänzungen vorlag, eine Vorauswahl der archivwürdigen Unterlagen getroffen worden.
3. Bearbeiterbericht
Das mit den Akten übergebene Aussonderungsverzeichnis wurde im Anschluss an die Übergabe anhand des Aktenplans ergänzt und redaktionell bearbeitet. Außerdem wurden im Februar 1997 von einer Praktikantengruppe Aktenzeichen nachgetragen und Umfangsangaben präzisiert, außerdem fehlende, seinerzeit als archivwürdig gekennzeichnete Unterlagen ergänzt. Diese Fassung des Aussonderungsverzeichnisses bildete die Grundlage für die weitere Bearbeitung.
Bei der Verzeichnung nach archivischen Grundsätzen durch Frau Sibylle Kraiss im Herbst 1997 wurden die vorgefundenen Aktentitel sowie die Laufzeitangaben überprüft. Dabei wurden Doppelstücke, Rundschreiben und und Drucksachen insbesondere der Universitätsgremien und des Kultusministeriums kassiert. Ausgeschieden wurden auch die Anlagen zu den Bewerbungen (Schriftenverzeichnisse und Lebensläufe) aus den Unterlagen der Berufungskommissionen, in denen Professor Neumann mitgearbeitet hat.
Die Titelaufnahmen wurden anschließend in Anlehnung an die Gliederung vergleichbarer Archivbestände (Institutsregistraturen und Gelehrtennachlässe) neu geordnet. Sie sind im Repertorium also nicht in der Signaturenfolge aufgeführt.
Der Bestand umfasst nur zum Teil Verwaltungsakten des Lehrstuhls bzw. der Abteilung Rechts- und Religionssoziologie des Soziologischen Seminars. Er enthält darüber hinaus auch Handakten aus der Mitarbeit von Professor Neumann in den Gremien und Organen der Universität und hochschulpolitischen Gruppierungen, private wissenschaftliche Unterlagen sowie Unterlagen zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Eine Trennung "amtlichen" und "privaten" Schriftgutes ließ sich dabei nicht durchführen.
Die vorhandenen Prüfungsunterlagen dokumentieren ungewöhnlich umfassend die Betreuungstätigkeit von der Themavergabe der Examensarbeit bis zum Abschluss der mündlichen Prüfungen. Deshalb wurde zunächst auf Kassationen verzichtet, obwohl es sich in erheblichem Umfang um Parallelüberlieferung zu den in Bestand UAT 203 überlieferten Prüfungsakten des Dekanats handeln dürfte, deren Signaturen nach Möglichkeit angegeben wurden.
Der Bestand hat nach Abschluss der Verzeichnung einen Umfang von 126 Signatureinheiten oder 4,1 lfm.
4. Unterlagen in anderen Beständen
Unterlagen aus dem Rektorat Professor Neumanns sind in Bestand 149 (Rektor, Handakten) überliefert.
5. Literatur
Der 815. Rektor der Eberhard Karls-Universität. In: Attempto 41/42 (1971), S. 27.
Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender, Ausgaben 1980 und 1996.
Tübingen, den 7.7.1998 Sibylle Scheuerle geb. Kraiss / Michael Wischnath
Im Januar 2003 wurden die im Bestand vorhandenen Magisterarbeiten zum größeren Teil kassiert, der verbliebene Rest erfasst und einzeln signiert. Aufbewahrt wurden die Arbeiten aus den Jahren 1985 (1), aus dem WS 1989/90 (2), dem SS 1990 (2), dem WS 1990/91 (3), dem SS 1994 (1), dem WS 1994/95 (2) und dem SS 1995 (1), zusätzlich eine katholisch-theologische Diplomarbeit (1977) sowie vier Arbeiten mit Themen der Frauenforschung. Der Bestand umfaßt 144 Signatureinheiten oder 3,5 lfm.
20.1.2003
Inhalt:
1. Allgemeine Korrespondenz (UAT 671/6, 8-11: 3 Nrn, 1975-1995).
2. Hochschulangelegenheiten und Universität Tübingen
··Allgemeines: (UAT 671/2-5, 7, 21-28, 43, 40, 57-58: 17 Nrn, 1967-1996).
·Lehrkörper und Lehrstühle (UAT 671/29-33, 37-38, 41, 109: 9 Nrn, 1971-1994).
·Studium generale (UAT 671/14-16, 18-20: 6 Nrn, 1981-1995).
·Frauenforschung, -förderung (UAT 671/13: 1 Nr., 1989-1995).
·Studentische Angelegenheiten, Studienförderung (UAT 671/12, 44-46, 56: 5 Nrn, 1972-1996).
3. Fakultät
··Allgemeines, Lehrstühle und Lehrkörper (UAT 671/17, 34-36, 39-40, 42, 52, 62-63: 10 Nrn, 1978-1996)
·Habilitations- und Promotionswesen (UAT 671/48-49, 64-65, 77: 5 Nrn, 1980-1996).
·Diplom- und Magisterprüfungen, Prüfungsarbeiten (in Auswahl) (UAT 671/47, 53-55, 68-76, 99, 101-108, 126-144: 42 Nrn, 1979-1996).
4. Soziologisches Seminar:
··Allgemeines, Lehrkörper (UAT 671/1, 51, 61, 80, 85-89: 9 Nrn, 1978-1996).
·Lehrbetrieb, studentische Angelegenheiten (UAT 671/59, 78, 84, 98, 90: 5 Nrn, 1979-1995).
5. Lehrstuhl Rechts- und Religionssoziologie / Abteilung Rechts- und Religionssoziologie des Soziologischen Seminars (UAT 671/60: 1 Nr., 1978-1994).
6. Forschungs- und Lehrtätigkeit
··Wissenschaftliche Korrespondenz, Verlagskorrespondenz (UAT 671/91-97: 8 Nrn, 1977-1995).
·Lehrveranstaltungen (UAT 671/66, 82, 100, 112-125: 18 Nrn, 1979-1995).
·Forschungsprojekte (UAT 671/79, 81, 83: 3 Nrn, 1984-1995).
144 Nrn; 3,50 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ