Der Arzt und Ulmer Bürger Dr. Konrad Schwestermüller verkauft dem Tressler der Deutschordenskommende ("in dem Tu/e/tschenhuse") in Ulm [abgegangen, Bereich Bahnhofstraße 11-13, Bahnhofstraße 5, Parz. 281/1 und 281/3] Ewald Nürnberger seine ungefähr 2 Jauchert Äcker in Ulm vor dem Glöcklertor [abgegangen, Bereich nordwestlich vor Neue Straße 22] bei der Lehmgrube zwischen Äckern des Heiliggeistspitals [abgegangen, Bereich Neue Straße, Lagerbuch Nr. 261/2, 254] und des Konrad Ruß. Die Äcker sind Lehen der Deutschordenskommende und zinsen dieser jährlich 2 Herbsthühner als Erstzins. Der Käufer hat ihm für die Äcker 49 rheinische Gulden bezahlt.