Klage des Magistrats der Stadt Magdeburg gegen den Bergfiskus und weitere Bergwerks- und Fabrikbesitzer auf Schadenersatz wegen Verunreinigung des Elbwassers
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F 38, VIIIf Nr. 62 Bd. 6 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Gen. Tit. VIIIf Nr. 62 Heft 6
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
Oberbergamt Halle. Generalia >> 08. Rechts-, Polizei- und Depositensachen >> 08.06. Prozesse, Untersuchungen und Defraudationen >> Klage des Magistrats der Stadt Magdeburg gegen den Bergfiskus und weitere Bergwerks- und Fabrikbesitzer auf Schadenersatz wegen Verunreinigung des Elbwassers
1912 - 1916
Enthält u.a.: Untersuchungen des Elbwassers bei Magdeburg und Tochheim während der Eisstandperiode Januar/Februar 1912.- Schriftsätze und Anträge in dem Rechtsstreit der Stadt Magdeburg gegen die Kalibergwerke.- Berichte in der Wasserstreitsache.- Mitteilungen zur Erforschung der Kaliabwässer.- Bericht über die chemischen Untersuchungen des Elb- und Weserwassers, 1916.- "Gutachten des Reichsgesundheitsrates über das duldbare Maß der Verunreinigung des Weserwasser durch Kaliabwässer ohne seine Verwendung zur Trinkwasserversorgung von Bremen unmöglich zu machen", erstellt von Dr. Abel, 1916.
Enthält auch: Druckschrift "Die Kaliindustrie und die Kaliabwässerfrage. - Eine Entgegnung des Vereins der Deutschen Kaliinteressenten zu Magdeburg auf die Protestversammlung in Naumburg am 12.11.1911".- Aufsatz des Prof Dr. J. H. Vogel "Ein neuer Beitrag zur Beurteilung der Frage über die zulässige Grenze für Kaliendlaugen im Trinkwasser", 1914.- Aufsätze "Über das Herzoglich Anhaltische Wasserwerk bei Leopoldshall und über die Wasserversorgung der Städte Bernburg und Nienburg" und "Die Geschmacksgrenze des Chlormagnesiumd im Trinkwasser", erstellt von Heinrich Precht, 1915.- Aufsatz "Die Untersuchungen des Elbwasser von 1882 bis 1915", erstellt von Heinrich Precht, 1916.
Enthält auch: Druckschrift "Die Kaliindustrie und die Kaliabwässerfrage. - Eine Entgegnung des Vereins der Deutschen Kaliinteressenten zu Magdeburg auf die Protestversammlung in Naumburg am 12.11.1911".- Aufsatz des Prof Dr. J. H. Vogel "Ein neuer Beitrag zur Beurteilung der Frage über die zulässige Grenze für Kaliendlaugen im Trinkwasser", 1914.- Aufsätze "Über das Herzoglich Anhaltische Wasserwerk bei Leopoldshall und über die Wasserversorgung der Städte Bernburg und Nienburg" und "Die Geschmacksgrenze des Chlormagnesiumd im Trinkwasser", erstellt von Heinrich Precht, 1915.- Aufsatz "Die Untersuchungen des Elbwasser von 1882 bis 1915", erstellt von Heinrich Precht, 1916.
Oberbergamt Halle
322 Bl.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
Hierarchie
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- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Oberbergamt Halle. Generalia (Bestand)
- 08. Rechts-, Polizei- und Depositensachen (Gliederung)
- 08.06. Prozesse, Untersuchungen und Defraudationen (Gliederung)
- Klage des Magistrats der Stadt Magdeburg gegen den Bergfiskus und weitere Bergwerks- und Fabrikbesitzer auf Schadenersatz wegen Verunreinigung des Elbwassers (Archivale)