Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Spork bei Detmold, Band 2
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L 108 Detmold, Fach 30 Nr. 18 - Band: II
L 108 Detmold Amt Detmold
Amt Detmold >> 2. Justizsachen >> 2.1. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 2.1.5. Katastersachen / Grundstücksverkäufe / Amtsbücher
1848-1866
Enthaeltvermerke: enthält: 18.) Abtretung des Anerbrechts an die Stätte Hagemeier Nr. 23 seitens des Anerben Simon Henrich Hagemeier an seinen Bruder Hermann Conrad Hagemeier, 1848 19.) Zuschreibung eines Gartens im Schoren des ehemaligen Hatzjägers Krüger im Falkenkrug auf den Schreiber August Arends, 1849 20.) Abtretung der Stätte Steins Nr. 27 zu Spork seitens des Kolon Meierjohann Nr. 28 zu Vahlhausen, sowie Wiederverkauf an Friedrich Steins, 1850 21.) Verkauf der Stätte Nr. 21 an Tagelöhner August Hunke, 1851 22.) Kaufkontrakt zwischen Kolon Möller Nr. 22 und Reineke Nr. 10 zu Spork, 1851 23.) Verkauf der Stätte Solle Nr. 21 an Einlieger Krutmeier zu Spork, 1852 24.) Ankauf der Stätte Solle Nr. 21 seitens des Einliegers Krutmeier, 1852 25.) Übertragung der Stätte Steins Nr. 27 an den Anerben, 1853 26.) Verkauf der Stätte Möller Nr. 22 an Kornhändler Hüppe in Detmold, 1854 27.) Verkauf der Stätte Rosemeier Nr. 28 an Einlieger Wienard oder Meier zu Wiembeck, 1854 28.) Abtretung des Anerbrechts an die Stätte Stuckenbrock Nr. 25, 1856 29.) Verkauf seitens der Erbpachtstätte Möller Nr. 22 an Ludwig Siekmeier am Krubberg, 1856 30.) Anlegung der Neuwohnerstätte Nr. 30 Spork seitens der Witwe Falkenkrügers Gausmann, 1857 31.) Verkauf des Kolonat Lorber Nr. 3 zu Spork an die Kolone Kuhlemann Nr. 5 und Reineke oder Köhne Nr. 10, 1858 32.) Verkauf der Stätte Claas Nr. 9 zu Spork an den Kaufmann Fauth zu Detmold, 1858 33.) Verkauf der Stätte Claas Nr. 9 seitens des Kaufmanns Fauth an Kolon Refer Nr. 4 zu Spork, 1858 34.) Landverkauf vom Kolonat Refer Nr. 4 an Akemeier oder Mischer Nr. 14 zu Spork, 1859 35.) Verkauf eines Wiesenteils vom Kolonat Mischer Nr. 14 an Kolon Kreije Nr. 13 zu Spork, 1860 36.) Hudeverkauf vom Kolon Grote Nr. 1, Herzog Nr. 2 und Steins Nr. 27, Spork, an den Brauereibesitzer Schmitz im Falkenkrug, 1861 37.) Eintausch einer Hecke vom Kolonat Grote Nr. 1 gegen eine Fläche vom Kuhkampe der Meierei Johannettental, 1862 38.) Verkauf der Stätte Stein Nr. 27 an Friedrich Stein, 1862 39.) Landverkauf von der Stätte Helpup Nr. 11 seitens des Kolons Köhne oder Reineke Nr. 10 in Spork an Witwe Ziegenbein, Einlieger Plöger und Kolon Finke Nr. 12 zu Spork, 1863 40.) Kaufvertrag zwischen der Forstdirektion und Bierbrauereibesitzer Schmitz zu Falkenkrug, 1864 41.) Landverkauf von der Stätte Bunte Nr. 19 an Maurermeister Röding zu Detmold, 1865 42.) Landverkauf von der Stätte Claas Nr. 9 an Kolon Bunte Nr. 19, 1865 43.) Verkauf des Kolonats Schnitger Nr. 15 seitens der Kolona Catharina Schnitger geb. Hagemeier an August Schröder, Berlebeck, 1866
Amt Detmold
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.5. Ämter (Tektonik)
- Amt Detmold (Bestand)
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