Rechnungen Nürnberger Gewerbetreibender für das Schwertfeger- und Messererhandwerk
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E 5/45 Nr. 42
E 5/45 Messerer
Messerer
1854 - 1862
Enthält:
1) Rechnung des Schwertverfertigers Johann Jacob Ritzer für Kindersäbel und Kuppelbeschläge, d.d. 30. Aug. 1854.
2) Rechnung von Nicolaus Hofmann Jun., Fabrikant für medizinisches Gerät, für Königsbestecke im Etui, 30. Jan. 1855.
3) Rechnung der Witwe des G[eorg] C[hristoph] Hammon für Essbesteck in einem Etui, d.d. 7. Feb. 1855.
4) Rechnung des Altgesellen der Messerer G. Klenk für seine Auslagen im Zuge der Verlegung der Herberge vom Gasthaus Zur Stadt Würzburg in das Gasthaus König von England, d.d. 30. Apr. 1862.
1) Rechnung des Schwertverfertigers Johann Jacob Ritzer für Kindersäbel und Kuppelbeschläge, d.d. 30. Aug. 1854.
2) Rechnung von Nicolaus Hofmann Jun., Fabrikant für medizinisches Gerät, für Königsbestecke im Etui, 30. Jan. 1855.
3) Rechnung der Witwe des G[eorg] C[hristoph] Hammon für Essbesteck in einem Etui, d.d. 7. Feb. 1855.
4) Rechnung des Altgesellen der Messerer G. Klenk für seine Auslagen im Zuge der Verlegung der Herberge vom Gasthaus Zur Stadt Würzburg in das Gasthaus König von England, d.d. 30. Apr. 1862.
Umfang/Beschreibung: 4 St., teils Vordrucke
Archivale
Indexbegriff Person: Hammon, Georg Christoph
Indexbegriff Person: Hofmann, Nicolaus
Indexbegriff Person: Klenk, G.
Indexbegriff Person: Ritzer, Johann Jacob
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Rechnungsbuch und Rechnungen
Indexbegriff Person: Hofmann, Nicolaus
Indexbegriff Person: Klenk, G.
Indexbegriff Person: Ritzer, Johann Jacob
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Rechnungsbuch und Rechnungen
König von England (Wirtshaus)
Stadt Würzburg (Wirtshaus)
Messerer
Messerschmiede
Schwertfeger
Altgeselle, Messerer
Rechnungen
Schwertverfertiger
Kindersäbel
Kuppelbeschläge
Königsbestecke
Essbesteck
Herberge, Messerer
Auslagen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ