Friedrich, Herr von der Neuerburg (Nu<ha>o<he>werbu<ha>o<he>rch) und von Kronenburg bekennt, von Thilmann von Rollingen (Ruledingen) 100 Schildgulden (schilde van gu<ha>o<he>dme golde und van rechtme gewycht) geliehen zu haben, für die er ihm aus den Einkünften seines Teils an der Herrschaft Esch (deme lande van Esch) jährlich 16 Schildgulden versetzt hat, je 8 zahlbar an Walpurgis- (Mai 1.) und an Remigiustag (Okt. 1), außerdem seinen Vogthafer (voet evene) und seine Vogthühner (honre) in Busleiden (Boichheltin) und in Tadler (Taitlar), zu erheben an Remigiustag. Der Gläubiger soll diese Pfänder nutzen dürfen bis zur Ablösung der Schuld, angekündigt an bestimmten Terminen, jedoch mindestens ein Jahr lang. Als Sachwalter und Bürgen werden Johann, Herr von Falkenstein und Bettingen, und Hermann, Herr von Brandenburg, gesetzt, die erforderlichenfalls je einen Knecht zum Einlager in einer Herberge in Vianden abstellen müssen. Sie kündigen wie der Aussteller ihr Siegel an. Sr.: Ausst., Johann, Herr von Falkenstein und Bettingen, und Hermann, Herr von Brandenburg. Ausf. Perg., zwei Skartierungsschnitte, Löcher, Flecken (rest. 1991) - 3 Sg. anh., ab

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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