Allgemeiner Schriftverkehr der SED-Grundorganisation
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03/1655
3 Hochschule für Bildende Künste
Hochschule für Bildende Künste >> 03.10.01 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
1958 - 1963
Enthält u.a.: Beitrag zum Plan für gesamtdeutsche Arbeit, 1963.- Auslaufen der ABF mit Ende Studienjahr 1962/63, Vorlage für den Senat, 1962.- NAW-Einsätze 1962.- Auslandspraktikum in Bulgarien, 1960.- Stellungnahme an den Botschafter der UdSSR zur Berlin-Frage, 1958.- Ansiedlung von Künstlern im Bezirk Cottbus, 1961.- Einladung der Deutschen Akademie der Künste eines Studenten zum Treffen der Ernst-Barlach-Gesellschaft, 1958.- Freundschaftliche Vereinbarung der LPG Fortschritt in Kaitz u. Grundstudium Gruppe A erstes Studienjahr, 1961.- Lehrfach Schrift.- Aufnahme von Kandidaten in die Partei, 1958-1961.- Verpflichtung von Günther Möller als Bühnenbildner beim Landestheater Halle, 1959.- Überprüfung u. Abzug von Lehrkräften, 1958-62.- Unsachgemäße Behandlung von Werken von Max Erich Nicola, 1959.- Studierendenaustausch, 1959.- Erfahrungsaustausch mit Repin-Institut Leningrad, 1960.- Wohnungsangelegenheit Manfred Neumann, 1961.- Wunsch von eines Diplomkandidaten zur Übersiedlung an einen anderen Wohnort.- Tagung Sportplatzneubau Güntzstraße, 1961.- Karikaturist Paul Simmel.- Grundfragen des Marxismus-Leninismus, 1960.- Stellungnahmen der SED-Stadtleitung zu politischen Themen u. Maßnahmen zur Weiterführung der politischen Massenarbeit.- Studierendenangelegenheit.- Sportunterricht.- Ansiedlungswünsche von Kollegen.
Darin: Ausstellung eines Einjährig-Freiwilligen-Zeugnisses, 1915.- Zeitungsartikel über Zurückstellungs- u. Urlaubsgesuche an Kriegsministerien der Bundesländer, Dresdner Anzeiger, 30.05.1915.
Darin: Ausstellung eines Einjährig-Freiwilligen-Zeugnisses, 1915.- Zeitungsartikel über Zurückstellungs- u. Urlaubsgesuche an Kriegsministerien der Bundesländer, Dresdner Anzeiger, 30.05.1915.
0,02 lfm
Archivale
Erhaltung: teils eingerissen, knickspurig, verschmutzt.- plangelegt u. enteist.
Standort: HfBK Archiv
Provenienz: Archivfund
Standort: HfBK Archiv
Provenienz: Archivfund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ