170 II, 1325
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 14. Jahrhundert >> 1 1300-1325
1325
Enthält: Belehnung der Irmdrud von Hondsdorf durch Wolpert von Hohenfels mit den ihm zugefallenen Lehen des Widekind von Kesenberg
Enthält: Vertrag zwischen dem Konvent zu Keppel und dem Pastor Heinrich in Wegebach über die Kirchen in Netphen und Wegebach
Enthält: Verkauf eines Teil des Schietz von Marienberg am Hof zu Gaudernbach anden Grafen von Nassau
Enthält: Belehnung des Grafen Engelbrecht von Sayn durch die Grafen von Nassau
Enthält: Gesuch des Heinrich von Lilgenberg um Übertragung eines Lehens an die Ganerben des Heinrich von Lilgenberg
Enthält: Verkauf eines Teils des Gerichts Ewersbach durch die Brüder Philipp, Johann und Konrad von Bicken
Enthält: Auseinandersetzungen um das Patronatsrecht in Allendorf bei Merenberg zwischen Graf Emich von Nassau und Graf Gottfried von Diez
Enthält: Übertragung von Land beim Weiher zu Dausenau an Heynemann und Dilemann von Dausenau ('Duzzenauwe') durch Graf Emich von Nassau zur Umwandlung in Weingärten
Enthält: Verkauf eines Teils des Gerichtes Ewersbach durch die Brüder von Bicken an Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Vertrag zwischen dem Konvent zu Keppel und dem Pastor Heinrich in Wegebach über die Kirchen in Netphen und Wegebach
Enthält: Verkauf eines Teil des Schietz von Marienberg am Hof zu Gaudernbach anden Grafen von Nassau
Enthält: Belehnung des Grafen Engelbrecht von Sayn durch die Grafen von Nassau
Enthält: Gesuch des Heinrich von Lilgenberg um Übertragung eines Lehens an die Ganerben des Heinrich von Lilgenberg
Enthält: Verkauf eines Teils des Gerichts Ewersbach durch die Brüder Philipp, Johann und Konrad von Bicken
Enthält: Auseinandersetzungen um das Patronatsrecht in Allendorf bei Merenberg zwischen Graf Emich von Nassau und Graf Gottfried von Diez
Enthält: Übertragung von Land beim Weiher zu Dausenau an Heynemann und Dilemann von Dausenau ('Duzzenauwe') durch Graf Emich von Nassau zur Umwandlung in Weingärten
Enthält: Verkauf eines Teils des Gerichtes Ewersbach durch die Brüder von Bicken an Graf Heinrich von Nassau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ