Hochbauamt
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A 150/6002
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Fürsorgewesen und Wohlfahrtspflege >> Wohnungsaufsicht. Wohnungsfürsorge
1930-1931
Enthält:
- Schriftstücke aus 1930-1931 betr. Wohnungsbau, Reichs-Ergänzungs-Bauprogramm 1930, Wohnungsbauten an der Aischbachstraße im einzelnen:
- 4 Fotografien der Neubauten an der Aischbachstraße
- Baugesuch mit Plänen betr. die Erstellung von 3-stocikgen Doppelwohnhäusern mit 6 Dreizimmerwohnungen an der Aischbachstraße
- Lageplan der Aischbachstraße, Stadtvermessungsamt, 02.09.1930, E. Ritter
- 10 Zeichnungen der Doppelwohnhäuser an der Aischbachstraße vom Hochbauamt Stuttgart, November 1928
- Arbeitsbeschriebe und besondere Bedingungen betr. Neubau an der Aischbachstraße vom 20.08.1930
- Am 01.07.1931 sind die städtischen Wohnungsneubauten an der Aischbachstraße fertiggestellt und bezogen worden. Schr. des Hochbauamts vom 01.07.1931
- Schr. der Württembergischen Wohnungskreditanstalt vom 25.07.1930 betr. Reichsergänzungsbauprogramm 1930
- Grundsätze für die Durchführung des zusätzlichen Wohnungsbauprogramms des Reichs für das Jahr 1930
- Schr. des Hochbauamts vom 10.07.1930 betr. tatsächlicher Bauaufwand nach der Abrechnung der in den Jahren 1929/30 erstellten 5 großen Wohnhäuser an der Schaffhausenstraße
- Berechnung der Gesamtherstellungskosten betr. die Erstellung eines dreistockigen Doppelwohnhauses mit 6 Dreizimmerwohnungen an der Aischbachstraße
- Tübinger Chronik vom 03.03.1931; Vergebung der Ausbauarbeiten betr. die 3 städtischen Doppelwohngebäude in der Aischbachstraße
- Angebote diverser Firmen über Innenausbauten an den stdätischen Gebäuden Aischbachstraße aus 1930
- Liste der abgeholten Ausschreibungsunterlagen für die Neubauten Aischbachstraße 8-18. Aufgestellt 07.02.1931, Hochbauamt, Haug
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.03.1931 betr. Vergebung der Ausbauarbeiten in den 3 städtischen Doppelwohngebäuden an der Aischbachstraße
- Schriftstücke aus 1930-1931 betr. Wohnungsbau, Reichs-Ergänzungs-Bauprogramm 1930, Wohnungsbauten an der Aischbachstraße im einzelnen:
- 4 Fotografien der Neubauten an der Aischbachstraße
- Baugesuch mit Plänen betr. die Erstellung von 3-stocikgen Doppelwohnhäusern mit 6 Dreizimmerwohnungen an der Aischbachstraße
- Lageplan der Aischbachstraße, Stadtvermessungsamt, 02.09.1930, E. Ritter
- 10 Zeichnungen der Doppelwohnhäuser an der Aischbachstraße vom Hochbauamt Stuttgart, November 1928
- Arbeitsbeschriebe und besondere Bedingungen betr. Neubau an der Aischbachstraße vom 20.08.1930
- Am 01.07.1931 sind die städtischen Wohnungsneubauten an der Aischbachstraße fertiggestellt und bezogen worden. Schr. des Hochbauamts vom 01.07.1931
- Schr. der Württembergischen Wohnungskreditanstalt vom 25.07.1930 betr. Reichsergänzungsbauprogramm 1930
- Grundsätze für die Durchführung des zusätzlichen Wohnungsbauprogramms des Reichs für das Jahr 1930
- Schr. des Hochbauamts vom 10.07.1930 betr. tatsächlicher Bauaufwand nach der Abrechnung der in den Jahren 1929/30 erstellten 5 großen Wohnhäuser an der Schaffhausenstraße
- Berechnung der Gesamtherstellungskosten betr. die Erstellung eines dreistockigen Doppelwohnhauses mit 6 Dreizimmerwohnungen an der Aischbachstraße
- Tübinger Chronik vom 03.03.1931; Vergebung der Ausbauarbeiten betr. die 3 städtischen Doppelwohngebäude in der Aischbachstraße
- Angebote diverser Firmen über Innenausbauten an den stdätischen Gebäuden Aischbachstraße aus 1930
- Liste der abgeholten Ausschreibungsunterlagen für die Neubauten Aischbachstraße 8-18. Aufgestellt 07.02.1931, Hochbauamt, Haug
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.03.1931 betr. Vergebung der Ausbauarbeiten in den 3 städtischen Doppelwohngebäuden an der Aischbachstraße
1 Faszikel
Sachakte
Tübingen, Aischbachstraße
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.04.2025, 8:35 AM CEST