Königin Elisabeth Christine von Preußen an ihre Oberhofmeisterin Baronin von Kannenberg geb. Gräfin von Finckenstein
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BPH, Rep. 47, Nr. 1222
BPH, Rep. 47 P Nr. 4
BPH, Rep. 47 König Friedrich II.
König Friedrich II. >> 15 Die Gemahlin des Herrschers: Hofstaat und Gnadensachen >> 15.01 Hofstaat
1766 - 1784
Enthält:
- Schönhausen, 1766 Jul 03
- Berlin, 1766 Jul 04
- Schönhausen, 1766 Okt 09
- Schönhausen, 1766 Jul 12
- Schönhausen, 1766 Jul 21
- Berlin, 1776 Okt 14
- Berlin, 1776 Okt 21
- Berlin, 1776 Okt 27
- Berlin, 1776 Okt 31
- Berlin, 1776 Nov 11
- Berlin1776 Nov 18
- Berlin, 1776 Nov 23
- Berlin, 1776 Nov 25
- Berlin, 1776 Nov 28
- Berlin, 1776 Dez 05
- Schönhausen, 1778 Sep 03
- Schönhausen, 1778 Sep 14
- Berlin, 1778 Sep 24
- Schönhausen, 1778 Okt 24
- Berlin, 1784 Okt 08
- Schönhausen, 1766 Jul 03
- Berlin, 1766 Jul 04
- Schönhausen, 1766 Okt 09
- Schönhausen, 1766 Jul 12
- Schönhausen, 1766 Jul 21
- Berlin, 1776 Okt 14
- Berlin, 1776 Okt 21
- Berlin, 1776 Okt 27
- Berlin, 1776 Okt 31
- Berlin, 1776 Nov 11
- Berlin1776 Nov 18
- Berlin, 1776 Nov 23
- Berlin, 1776 Nov 25
- Berlin, 1776 Nov 28
- Berlin, 1776 Dez 05
- Schönhausen, 1778 Sep 03
- Schönhausen, 1778 Sep 14
- Berlin, 1778 Sep 24
- Schönhausen, 1778 Okt 24
- Berlin, 1784 Okt 08
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:43 MESZ
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- 15.01 Hofstaat (Gliederung)