Prozessführung des Rechstanwalts Dr. Fischer in Augsburg für den Bankier Johann Gottlieb von Süßkind in Augsburg gegen den Pächter des Hofs in Bannacker, Michael Wiedmann, wegen Pachtgeldforderungen, sowie gegen den Ziegeleibesitzer Georg Schabert aus Augsburg wegen ausstehender Gelder
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Bü 665
XXIII, 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen
Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen >> I. Lehens- und Gutsarchiv >> 9. Familienarchiv >> 9.2. Einzelne Familienmitglieder >> Friedrich Gottlob Karl Varnbüler von und zu Hemmingen (*13. Mai 1809 - +26. März 1889) >> 4. Erbschaften >> 4.1. von Süßkind'sche Erbschaft
(1843 - 1847), 1848 - 1849
Darin:
Auszug aus dem Grundsteuerkataster der Gemeinde Asch, Landgerichtsbezirk Buchloe, für den Sattler Johann Georg Lipp, mit einem Hypothekenbrief über 1000 fl zur Absicherung der Schulden Wiedmanns, 1848.
Auszug aus dem Grundsteuerkataster der Gemeinde Asch, Landgerichtsbezirk Buchloe, für den Sattler Johann Georg Lipp, mit einem Hypothekenbrief über 1000 fl zur Absicherung der Schulden Wiedmanns, 1848.
1 Fasz.
Akten
Deutsch
Prov.: Handakten Rechtsanwalt Dr. Fischer, Augsburg
Lipp, Johann Georg; Sattler
Schabert, Georg
Süßkind, Johann Gottlieb von; Bankier
Augsburg A
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
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- Deposita (Tektonik)
- Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen (Bestand)
- I. Lehens- und Gutsarchiv (Gliederung)
- 9. Familienarchiv (Gliederung)
- 9.2. Einzelne Familienmitglieder (Gliederung)
- Friedrich Gottlob Karl Varnbüler von und zu Hemmingen (*13. Mai 1809 - +26. März 1889) (Gliederung)
- 4. Erbschaften (Gliederung)
- 4.1. von Süßkind'sche Erbschaft (Gliederung)