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. 1636: Juni 1636
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Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez und ihre Kriegsbelastung
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Amalie von Solms
Enthält u.a.: Konfiszierung von Schafvieh durch den Schwiegersohn des Jost Pitthan in Siegen
Enthält u.a.: Briefe der Gräfin Ursula von Nassau-Hadamar an Johannette Schildt in Hadamar
Enthält u.a.: Klage des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar über die Kriegsnöte seiner Grafschaft
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen durch kaiserliche Truppen
Enthält u.a.: Plünderungen in der Gemeinde Breitscheid
Enthält u.a.: Entsetzung der Stadt Hanau durch hessen-kasselische und schwedische Truppen
Enthält u.a.: Stationierung schwedischer Truppen bei Rauschenberg
Enthält u.a.: Beschaffung von Riemen und Ruten durch Achaz von Hohenfeld (Rechnungslegung)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Martin Naurath, Gräfin Elisabeth von Solms, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Gräfin Ursula von Nassau-Hadamar, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Georg Corvin, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.