Briefverkehr Will Sohl
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26/2017_00073
ID_1214471 NL Sohl, Will
NL Sohl, Will >> 1. Briefe
1950
Januar Ernst Boehringer: Ankündigung für Besuch mit Walter Paatz Februar William A. Lovegrove (Cultural Officer) über Wanderausstellung in Baden u. Württemberg Westfälischer Kunstverein, Münster: Anfrage Ausstellung Kunst und schöne Heim: Anfrage für Aquarell Wattlandschaft für Reproduktion (aus Ausstellung Deutsche Malerei und Plastik der Gegenwart, Köln) Kunstverein Oldenburg: Bestätigung Ankunft Arbeiten für Ausstellung Kunstverein Oldenburg: Bericht über Eröffnung Ausstellung, bei der Sohl nicht dabei war März Westfälischer Kunstverein, Münster: Absage Anfrage Einzelausstellung Kunstverein Hannover: Nachfrage nach Arbeiten für eine Sammelausstellung Kunst und das schöne Heim: welche Arbeiten in der engeren Auswahl sind und warum Aufsatz Wiechert nicht gedruckt wurde Kunsthalle Bremen: Absage für Ausstellung Stadt Speyer: Ankauf Seerosen für 1.000 DM Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld: keine Ausstellung möglich Stadt Ludwigshafen: bittet um biograf. Daten zur Ergänzung städt. Gemäldesammlung Westfäl. Kunstverein, Münster: Bitte Ausstellung aus Oldenburg zu übernehmen Kunstverein Oldenburg: Abschluss Ausstellung und weitersenden von Arbeiten nach Hannover Kattelbach: Ankündigung Besuch Ziegelhausen für Kauf April Boehringer und Söne, Mannheim: Vereinbarung und Vorgabe für Gestaltung von Werbedrucksachen Rene und Lutz?, Hamburg: Bericht über Besuch in Ostzone Künstlergruppe Roter Reiter, Traunstein: Einladung zur Sommerausstellung Mai Badischer Kunstverein – Beschluss Ausstellung im März nächsten Jahres, inkl. Ausstellung mit einem Bildhauer Krüger Verlag: Verrechnungsscheck und Anfrage wann Bilder geschickt werden Theodor Kisselbach, Hamburg: Dank für die Arbeiten Möhring, Köln: Scheck für Bild Camille Flunkert, Bad Godesberg: Bitte um eine andere Rechnung, dass sie Bilder nach Frankreich einführen kann Juni Margarte Castor Künstlergruppe Roter Reiter, Traunstein – Postkarte Württembergischer Kunstverein: keine Ausstellung möglich Juli Kunsthandlung Welker, Heidelberg: Versuchen eine Sonderausstellung mit Arbeiten zu machen, obwohl es momentan schwierig ist mit Verkauf Galrei Hoffmann, Hamburg: Geld aus Verkauf Postanweisung 200,- Dm, Verkauf an Nossak und Luttherorth Anzahlung Neues, Kempen: Welche Arbeiten sie aus Zusendung zum Abdruck behalten: Roter Leuchtturm und die Bucht Frankfurt Kunstverein: in absehbarer Zeit keine Ausstellung Ina Vidal Guardiola, Mallorca September Galerie Rudolf Hoffmann, Hamburg – Absage für Ausstellung September/Oktober Otto K. Quitzow, Wiesbaden: Organisation für eine Ausstellung Helmut Conze, Neviges – Dank Besuch Ziegelhausen, ausgesuchte Arbeiten gehen zurück Heinz Reinhold Köhler , Altenseelbach Kreis Siegen: Anfrage Ausstellung Blätter zu Moby Dick Galerie Hillesheim, Wiesbaden: Kann Ausstellung m November nicht übernehmen Galerie Rudolf Hoffmann, Hamburg: Bestätigung Dezember für Ausstellung Oktober Künstlergruppe Roter Reiter, Traunstein: Entschuldigung, dass Arbeiten noch nicht zurück sind Kulturgemeinde Siegen: Rücksendung Bilder und Fazit zur Ausstellung, die gut ankam, aber nichts verkauft Curt E. Schwab: will Bild kaufen und überweist Differenz von 800 DM Deutsche Kunstagentur, Dehnen: Absage Ausstellung und Aufnahme Arbeiten in ein „Pressebuch“ Heinz Neues, Kempen: Aquarell geht in Reproduktion, Leuchturm eignet sich nicht, daher Anfrage nah neuer Arbeit und Einladung Kempen Walter Erben (Te. Neues): Bucht ist für Abdruck reproduziert und Zusendung Vertrag November Ehlers(?) Galerie Rudolf Hofmann, Hamburg: Bestätigung Termin Ausstellung 1. Dezember Dezember Kunstverein München: Dank für Übersendung Arbeiten und Termin Eröffnung Itzehoer Künstlerverein: Anfrage für Februar 1951 Ausstellung Hans Flemming, Hamburg: Neujahrsgrüße. Überfürht Brief Weichert nach 26/2017_00133; Überführt Briefe Betreff Sohls Arbeit für die WELT nach 26/2017_00140
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ