Konsularische Vertretungen fremder Staaten in Deutschland
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 40
151
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 1. Verhältnis zur Militärregierung und zum Ausland >> 1.5. Beziehungen zum Ausland
1946-1950
Enthält: Verzeichnis der ausländischen konsularischen und Wirtschaftsvertretungen in den amerikanischen, britischen und französischen Besatzungsgebieten, 12.10.1949; Konsularische Vertretungen in Württemberg-Hohenzollern; Liste der ausländischen Konsulate in der britischen Besatzungszone, Stand 8.11.1946;ausländische Konsulate in der französischen Besatzungszone, Stand Januar 1948; Konsulate in Bayern, Stand Mai 1948; chilenische Konsularvertretung; Immunität und Vorrecht der ausländischen konsularischen Vertreter im Bundesgebiet; Besteuerung von Konsularbeamten; konsularische Betreuung von Deutschen im Ausland
Darin: Broschüre "Greenland - Denmark's Colony. Reprint from Danish Foreign Office Journal No. 1 and 2, 1948"
Darin: Broschüre "Greenland - Denmark's Colony. Reprint from Danish Foreign Office Journal No. 1 and 2, 1948"
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Bayern
Chile [RCH]; Konsularvertretung
Dänemark [DK]
Grönland
Besatzungszone, amerikanische
Besatzungszone, britische
Besatzungszone, französische
Konsularische Vertretungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
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- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern (Bestand)
- 1. Verhältnis zur Militärregierung und zum Ausland (Gliederung)
- 1.5. Beziehungen zum Ausland (Gliederung)