Geschäftsleitende Verfügungen, Dienstanweisungen des Oberbürgermeisters
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SSAA, WO 2339
WO Wohlfahrtsamt
Wohlfahrtsamt >> Ernährungs- und Wirtschaftsamt
Mai 1945 - Dez. 1948
Enthält auch:
(zusätzlich zu WO 2276:)
- Rück-Umbennung der Adolf-Hitler-Straße in Frohsinnstraße und des Horst-Wessel-Platzes in Freihofplatz", 5/1945
- Rundschreiben zu den Vorwürfen gegen das Ernährungsamt, dass in Gelnhausen 40 Zentner Butter verdorben sind, weil sie vom Ernährungsamt Aschaffenburg nicht abgeholt wurden, 6/1945
- Vorlage der Arbeitsnachweiskarten sämtlicher Beschäftigter, 8/1945
- Anordnung der US-Militärregierung über die vollkommene Ausscheidung der Nationalsozialisten aus der Stadtverwaltung, 8/1945
- Trennung der Preisbehörde von der Strafabteilung und Unterstellung der Strafabteilung zum Ernährungs- und Wirtschaftsamt, 8/1945
- Leitung der Fürsorgestelle für politisch, rassisch und religiös Verfolgte beim Wohlfahrtsamt: Verzicht von Paul Levy, dafür Kaufmann Ludwig Wertheimer, 8/1945
- Wasserschäden im Sparkassengebäude (Vorderbau), 8/1945
- Einstellung der Lebensmittelkarten-Ausgabe an russische und ukrainische Staatsangehörige, 10/1945
- Stilllegung aller Brauereien im Landkreis Aschaffenburg, 10/1945
- Ausgabe von Trinkschokolade für den freiwilligen Arbeitseinsatz, 10/1945 u. 11/1945
- Veröffentlichungen der Stadtverwaltung in der Zeitung "Die Neue Zeitung", 10/1945
- Personenregistrierung zur Ausgabe von Lebensmittelkarten, mit Meldebogen, 10/1945
- Anordnungen zur Erstellung eines monatlich vorzulegenden Lageberichts, 11/1945
- Sofort-Aktion zur Ablieferung und Erfassung sämtlicher durch Kontingentumlagen aufgerufenen Erzeugnisse, 11/1945
- Kontrolle der Nachweiskarten bei Ausgabe der Lebensmittelkarten zur 83. Versorgungsperiode, 11/1945
- Aufruf aller männlichen Einwohner aus Leider und Nilkheim von 14 - 60 Jahren zum Pflichtarbeitseinsatz, 12/1945, Kontrollkarten für Pflichtarbeitseinsatz, 2/1946
- Umbau des bisherigen Amtszimmers des Oberbürgermeisters und andere Ämter-Umzüge, 1/1946
- Ausscheiden von Jean Stock aus dem Amt des Oberbürgermeisters und Ernennung von Dr. Vinzenz Schwind zum Oberbürgermeister, 1/1946
- Rundschreiben zum Gedenken an den früheren Oberbürgermeister Dr. Wilhelm Matt, 1/1946
- Ernennung von Dr. Willibald Kiener zum Leiter des Gewerbeamts, Gesundheitspolizei, Preisbehörde und Vereinspolizei, 1/1946
- Handhabung von Rechnungen für Instandsetzungen beim Hochbauamt, 2/1946
- Unterricht für alle neu eingetretenen Beschäftigen der Stadtverwaltung, 3/1946
- Pflichtarbeitseinsatz für die männlichen Beschäftigten der Stadtverwaltung: 3/1946
- Missbrauch von Dienststempeln bei den Bezirksstellen, 5/1946
- Pflichtarbeitsstunden, 12/1946
- anfallendes Altmaterial beim Ernährungsamt, Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Altpapier: 12/1946
- Abgabe von Freibankfleisch, 3/1947
- Verkehr mit deutschen Regierungsstellen, 4/1947
- Vereidigung der noch nicht auf die bayerische Verfassung vereidigten Beamten, 1/1948
- Interner Verrechnungsverkehr, 2/1948
- Kontrollratsgesetz Nr. 50: Bestrafung der Entwendung von zwangsbewirtschafteten Nahrungsmitteln und Gütern, 8/1947
- Personal für Viehzählungen, 2/1948 u. 12/1948
- Bevorzugte Behandlung der Verfolgten des Naziregimes, 3/1948
- Dienstgang bei den Verwaltungsbehörden, Form des Schriftverkehrs, 4/1948
- Anordnungen zur Währungsreform: 6/1948
- Anhörung von Berufsvertretungen, 10/1948
- Nothaushalt für August und September 1948, 7/1948
- Inanspruchnahme des Urlaubs der Beschäftigten, 6/1948
- Personal zur Ausgabe von Lebensmittelkarten: 10/1948 u. 12/1948
- Kundgebung des Bayerischen Gewerkschaftsbundes - Ortsausschuss Aschaffenburg - in der Turnhalle Grünewaldstraße, 10/1948
- Streikverbot für Beamte, 11/1948
- Verwendung des Wortes "Polizei" durch die Stadtverwaltung untersagt, 11/1948
(zusätzlich zu WO 2276:)
- Rück-Umbennung der Adolf-Hitler-Straße in Frohsinnstraße und des Horst-Wessel-Platzes in Freihofplatz", 5/1945
- Rundschreiben zu den Vorwürfen gegen das Ernährungsamt, dass in Gelnhausen 40 Zentner Butter verdorben sind, weil sie vom Ernährungsamt Aschaffenburg nicht abgeholt wurden, 6/1945
- Vorlage der Arbeitsnachweiskarten sämtlicher Beschäftigter, 8/1945
- Anordnung der US-Militärregierung über die vollkommene Ausscheidung der Nationalsozialisten aus der Stadtverwaltung, 8/1945
- Trennung der Preisbehörde von der Strafabteilung und Unterstellung der Strafabteilung zum Ernährungs- und Wirtschaftsamt, 8/1945
- Leitung der Fürsorgestelle für politisch, rassisch und religiös Verfolgte beim Wohlfahrtsamt: Verzicht von Paul Levy, dafür Kaufmann Ludwig Wertheimer, 8/1945
- Wasserschäden im Sparkassengebäude (Vorderbau), 8/1945
- Einstellung der Lebensmittelkarten-Ausgabe an russische und ukrainische Staatsangehörige, 10/1945
- Stilllegung aller Brauereien im Landkreis Aschaffenburg, 10/1945
- Ausgabe von Trinkschokolade für den freiwilligen Arbeitseinsatz, 10/1945 u. 11/1945
- Veröffentlichungen der Stadtverwaltung in der Zeitung "Die Neue Zeitung", 10/1945
- Personenregistrierung zur Ausgabe von Lebensmittelkarten, mit Meldebogen, 10/1945
- Anordnungen zur Erstellung eines monatlich vorzulegenden Lageberichts, 11/1945
- Sofort-Aktion zur Ablieferung und Erfassung sämtlicher durch Kontingentumlagen aufgerufenen Erzeugnisse, 11/1945
- Kontrolle der Nachweiskarten bei Ausgabe der Lebensmittelkarten zur 83. Versorgungsperiode, 11/1945
- Aufruf aller männlichen Einwohner aus Leider und Nilkheim von 14 - 60 Jahren zum Pflichtarbeitseinsatz, 12/1945, Kontrollkarten für Pflichtarbeitseinsatz, 2/1946
- Umbau des bisherigen Amtszimmers des Oberbürgermeisters und andere Ämter-Umzüge, 1/1946
- Ausscheiden von Jean Stock aus dem Amt des Oberbürgermeisters und Ernennung von Dr. Vinzenz Schwind zum Oberbürgermeister, 1/1946
- Rundschreiben zum Gedenken an den früheren Oberbürgermeister Dr. Wilhelm Matt, 1/1946
- Ernennung von Dr. Willibald Kiener zum Leiter des Gewerbeamts, Gesundheitspolizei, Preisbehörde und Vereinspolizei, 1/1946
- Handhabung von Rechnungen für Instandsetzungen beim Hochbauamt, 2/1946
- Unterricht für alle neu eingetretenen Beschäftigen der Stadtverwaltung, 3/1946
- Pflichtarbeitseinsatz für die männlichen Beschäftigten der Stadtverwaltung: 3/1946
- Missbrauch von Dienststempeln bei den Bezirksstellen, 5/1946
- Pflichtarbeitsstunden, 12/1946
- anfallendes Altmaterial beim Ernährungsamt, Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Altpapier: 12/1946
- Abgabe von Freibankfleisch, 3/1947
- Verkehr mit deutschen Regierungsstellen, 4/1947
- Vereidigung der noch nicht auf die bayerische Verfassung vereidigten Beamten, 1/1948
- Interner Verrechnungsverkehr, 2/1948
- Kontrollratsgesetz Nr. 50: Bestrafung der Entwendung von zwangsbewirtschafteten Nahrungsmitteln und Gütern, 8/1947
- Personal für Viehzählungen, 2/1948 u. 12/1948
- Bevorzugte Behandlung der Verfolgten des Naziregimes, 3/1948
- Dienstgang bei den Verwaltungsbehörden, Form des Schriftverkehrs, 4/1948
- Anordnungen zur Währungsreform: 6/1948
- Anhörung von Berufsvertretungen, 10/1948
- Nothaushalt für August und September 1948, 7/1948
- Inanspruchnahme des Urlaubs der Beschäftigten, 6/1948
- Personal zur Ausgabe von Lebensmittelkarten: 10/1948 u. 12/1948
- Kundgebung des Bayerischen Gewerkschaftsbundes - Ortsausschuss Aschaffenburg - in der Turnhalle Grünewaldstraße, 10/1948
- Streikverbot für Beamte, 11/1948
- Verwendung des Wortes "Polizei" durch die Stadtverwaltung untersagt, 11/1948
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ