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Haarburger, Marie geb. Feitler
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Bü 1059
BRS 1059
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart
Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart >> H
Enthält u.a.: Besitzhinweis auf Silbergegenstände (1 7-teiliges Service, 1 Aufsatz, 3 Körbe, 1 Schale, 4 kleine Schalen, 4 Servietten-Ringe, 1 Vase, 1 Becher, 6 Likörbecher, 14 Vorlegteile, 48 Löffel, 46 Gabeln, 20 Kaffeelöffel, 18 Fischgabeln, 18 Fischmesser, 30 Eislöffel, 18 Mokkalöffel, Gesamtgewicht 16300 Gramm), 1 große Silberschale für Kompott mit Glaseinsatz, 1 große Silberschale für Kompott mit breitem Silberrand, 2 Schalen mit ziseliertem Silberrand, 1 antiker Wein-Krug mit Hals aus Silber, 1 Kristall-Krug mit Silber, 1 Zuckerstreuer mit silbernem Deckel, 1 Tee-Dose mit silbernem Deckel, 1 große Kristall-Keks-Dose mit silbernem Deckel, 1 römische Kristall-Vase mit Zuckerstreuer mit breitem Silberrand (Höhe ca. 50 cm), 1 Kristall-Aschenschale mit Silberrand (Höhe ca. 50 cm), 1 antiken Becher (1716), 1 Plüsch-Teppich, 1 Perser-Teppich (ca. 300 x 250 cm), 6 Perser-Brücken, 2 Bettvorlagen, 1 "besonders wertvolles" Ölgemälde "Westbahnhof Stuttgart" von Hermann Pleuer, 1 Ölgemälde "Alblandschaft" von Hermann Drück, 1 Bauernbild, 1 "sehr wertvolles" Aquarell "Italienische Landschaft" von Andreas Achenbach, 1 Aquarell "Rosen" von Professor Lang, 1 Radierung "Alpenlandschaft" von Hollenbach, 1 Radierung von [wahrscheinlich: Reinhold] Nägele, 1 Radierung von [Fritz] Gilsi, 1 Radierung "Schäfer mit Schafen", 2 farbige chinesische Tuschzeichnungen, 1 Mappe mit verschiedenen Lithographien und Zeichnungen, 1 Stück "sehr alten" Tora-Vorhang (Barock, grüne Moiré-Seide, mit Gold-Seide und Silberfaden bestickt), 2 Marmor-Uhren, 4 Bände "Kunstgeschichte" von [Anton] Springer, 1 124-teiliges Speise- und Kaffee-Service (schwarzer Rand mit Goldverzierung, "alter Familienbesitz"), 40 Rosenthal-Suppen-, Fisch- und Dessert-Teller, 1 Limoges-Tee-Service für 6 Personen, 40 Gläser (Wasser, Rotwein, Weißwein, Sherry, Champagner, belgischer Kristall), 12 bunte Römer, 12 Mokka-Tassen (KPM Berlin, Nymphenburg, Limoges), 12 Teegläser in Christofle-Untersatz mit Unterteller, Kristallgeschirr, 1 Kristall-Korb, 3 große Kristall-Vasen, 1 großen Meissener Kuchenteller, 2 antike Miniaturen, 1 Relief (Kopenhagen), 1 Mokka-Service (französisches Kunstgewerbe, Neusilber und rosa Porzellan), verschiedene Vasen (Meissen, Gallé, Cloisonné), 1 Kaffee- und Tee-Srervice aus Nickel mit Tablett, je 12 (Christofle oder Geislinger [wohl WMF])-Obstmesser und ¿Obstgabeln, -Kaffeelöffel, -Dessertlöffel, -Dessertmesser, -Esslöffel, -Gabeln, -Messer, 2 (Christofle oder Geislinger [wohl WMF])-Kuchengabeln, 1 (Christofle oder Geislinger [wohl WMF])-Gemüselöffel, 36 verschiedene (Christofle oder Geislinger [wohl WMF])-Gabeln, -Löffel und -Messer, 17 (Christofle oder Geislinger [wohl WMF])-Tafel-Gebrauchsgegenstände (Zuckerzange, Traubenschere, Geflügelschere usw.), 1 große Fleischplatte (Berndorfer Silber), 1 große Gemüseschüssel (Berndorfer Silber), 1 Samowar, 3 antike Zinn-Schüsseln, 1 französische Bronzefigur "Heimkehrende Arbeiter", 1 großer Wiener Keramik-Teller, Wohnzimmer-Möbel (Eiche, aus dem von [Franz] Schuster entworfenen Aufbaumöbel-Programm)
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Personenakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.