Dietrich von Heidingsfeld, Ritter, und seine Ehefrau Elisabeth verkaufen Deutschmeister Konrad von Egloffstein Burg, Veste und Dorf Gelchsheim mit den Orten Hemmersheim, Pfahlenheim, Geiselheim [= Geißlingen], Osthausen sowie die über dem Markt Aub gelegenen Mühlen, den unteren See zu Gelchsheim, den Weiler Erlach sowie alle zur Burg gehörenden Dörfer, Leute und Eigenleute, Gülten, Zinsen, Vogtei-, Dorf- und Halsgerichtsrechte, wie sie von den Hohenlohe gekauft wurden. - S1 = A1; S2 = A2; SBZ1: Friedrich von Wolfskeel; SBZ2: Wilhelm Geyer; SBZ 3: Konrad von Gebsattel d.Ä.; SBZ4: Eberhard von Grumbach; SBZ5: Konrad Zobel zu Obernhofen; SBZ6: Weyprecht von Grumbach; SBZ7: Friedmann Zobel; SBZ8: Friedrich von Gattenhofen; SBZ9: Eberhard Geyer; SBZ10: Hans von Grumbach zu Erlach; SBZ11: Hartrat Truchsess; SBZ12: Hans Mertein
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Dietrich von Heidingsfeld, Ritter, und seine Ehefrau Elisabeth verkaufen Deutschmeister Konrad von Egloffstein Burg, Veste und Dorf Gelchsheim mit den Orten Hemmersheim, Pfahlenheim, Geiselheim [= Geißlingen], Osthausen sowie die über dem Markt Aub gelegenen Mühlen, den unteren See zu Gelchsheim, den Weiler Erlach sowie alle zur Burg gehörenden Dörfer, Leute und Eigenleute, Gülten, Zinsen, Vogtei-, Dorf- und Halsgerichtsrechte, wie sie von den Hohenlohe gekauft wurden. - S1 = A1; S2 = A2; SBZ1: Friedrich von Wolfskeel; SBZ2: Wilhelm Geyer; SBZ 3: Konrad von Gebsattel d.Ä.; SBZ4: Eberhard von Grumbach; SBZ5: Konrad Zobel zu Obernhofen; SBZ6: Weyprecht von Grumbach; SBZ7: Friedmann Zobel; SBZ8: Friedrich von Gattenhofen; SBZ9: Eberhard Geyer; SBZ10: Hans von Grumbach zu Erlach; SBZ11: Hartrat Truchsess; SBZ12: Hans Mertein
Ritterorden, Urkunden 10102
StAWü, Würzburger Urkunden 82/202
Zusatzklassifikation: Konzessionsbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 7. Amt Gelchsheim
1401 Mai 27
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 14 Wachssiegel, anhängend, Nr. 9 und 13 fehlen
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: am nechsten freytag nach dem heiligen pfingstag
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Blattzahl: 1
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: am nechsten freytag nach dem heiligen pfingstag
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Blattzahl: 1
Egloffstein, Konrad v.
Gattenhofen, Friedrich v.
Gebsattel, Konrad v.
Geyer, Eberhard
Geyer, Wilhelm
Grumbach, Eberhard v.
Grumbach, Hans v.
Grumbach, Weyprecht v.
Heidingsfeld, Dietrich v.
Heidingsfeld, Elisabeth v.
Hohenlohe
Mertein, Hans
Truchseß v. Baldersheim, Harthart
Wolfskeel, Friedrich v.
Zobel, Friedmann
Zobel, Konrad
Aub (Lkr. Würzburg)
Erlach (Gde. Ochsenfurt, Lkr. Würzburg)
Geißlingen (Gde. Oberickelsheim, Lkr. Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim)
Gelchsheim (Lkr. Würzburg)
Hemmersheim (Lkr. Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim)
Osthausen (Gde. Gelchsheim, Lkr. Würzburg)
Pfahlenheim (Gde. Hemmersheim, Lkr. Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ritterorden, Urkunden (Gliederung)
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