Kreisverband, Kreisorgane, Kreistagssitzungen
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A 200/3526
A 200 Hauptaktei
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1976-1977
Enthält:
- Vorlagen für die Kreistagssitzungen 1976-1977 Nr. 250-330
- Davon Tübingen direkt betreffend:
- Nr. 254 vom 12.08.1976 betr. Ausbau der K 6914 (alt K 17) zwischen der B 28 und Tübingen-Hagelloch
- Nr. 255 vom 23.09.1976 betr. Entwässerungsbeiträge an die Universitätsstadt Tübingen
- Nr. 256 vom 02.11.1976 betr. Alten- und Altenpflegeheim "Haus am Österberg"
- Nr. 258 und 259 fehlt
- Nr. 260 vom 08.12.1976 betr. Konzeption des Landratsamtes Tübingen über Sozialstationen im Landkreis Tübingen
- Nr. 266 fehlt
- Nr. 269 vom 10.01.1977 betr. Neubau eines Verwaltungsgebäudes in Tübingen
- Nr. 280 fehlt
- Nr. 281 vom 12.04.1977 betr. Rettungsdienst im Landkreis Tübingen - finanzielle Förderung durch den Landkreis
- Nr. 285 vom 03.05.1977 betr. Einsammeln und Befördern von Abfällen
- Nr. 286 vom 05.05.1977 betr. Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit
- Nr. 290 vom 10.05.1977 betr. Anerkennung des Jugendzentrums "Club Voltaire e.V." gemäß Paragraph 9 Abs. 1 JWG in Verbindung mit Paragr. 4 und 17 Jugendbildungsgesetz
- Nr. 293 vom 06.06.1977 betr. Änderung der Satzung der Kreissparkasse Tübingen
- Nr. 295 vom 27.05.1977 betr. Bundesmodell Abfallverwertung; Entwurf einer Zweckverbandsatzung
- Nr. 297 fehlt
- Nr. 301 vom 29.06.1977 betr. Bundesmodell Abfallverwertung; Untersuchung des Standortes Dußlingen, Anfertigung einer Übersichtsstudie
- Nr. 301,1 vom 09.09.1977 betr. Ausschreibung für ein Angebot von Ingenieurleistungen für die Planung der Abfalldeponie bei Dußlingen
- Nr. 309 vom 08.09.1977 betr. Abschluß eines Deponievertrages mit der Stadt Mössingen
- Nr. 318 vom 07.10.1977 betr. Kreiswettbewerb "die gute Gaststätte"
- Nr. 320 fehlt
- Nr. 325-327 fehlt
- Nr. 329 vom 30.11.1977 betr. Änderung der Satzung der Kreissparkasse Tübingen
- Vorlagen für die Kreistagssitzungen 1976-1977 Nr. 250-330
- Davon Tübingen direkt betreffend:
- Nr. 254 vom 12.08.1976 betr. Ausbau der K 6914 (alt K 17) zwischen der B 28 und Tübingen-Hagelloch
- Nr. 255 vom 23.09.1976 betr. Entwässerungsbeiträge an die Universitätsstadt Tübingen
- Nr. 256 vom 02.11.1976 betr. Alten- und Altenpflegeheim "Haus am Österberg"
- Nr. 258 und 259 fehlt
- Nr. 260 vom 08.12.1976 betr. Konzeption des Landratsamtes Tübingen über Sozialstationen im Landkreis Tübingen
- Nr. 266 fehlt
- Nr. 269 vom 10.01.1977 betr. Neubau eines Verwaltungsgebäudes in Tübingen
- Nr. 280 fehlt
- Nr. 281 vom 12.04.1977 betr. Rettungsdienst im Landkreis Tübingen - finanzielle Förderung durch den Landkreis
- Nr. 285 vom 03.05.1977 betr. Einsammeln und Befördern von Abfällen
- Nr. 286 vom 05.05.1977 betr. Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit
- Nr. 290 vom 10.05.1977 betr. Anerkennung des Jugendzentrums "Club Voltaire e.V." gemäß Paragraph 9 Abs. 1 JWG in Verbindung mit Paragr. 4 und 17 Jugendbildungsgesetz
- Nr. 293 vom 06.06.1977 betr. Änderung der Satzung der Kreissparkasse Tübingen
- Nr. 295 vom 27.05.1977 betr. Bundesmodell Abfallverwertung; Entwurf einer Zweckverbandsatzung
- Nr. 297 fehlt
- Nr. 301 vom 29.06.1977 betr. Bundesmodell Abfallverwertung; Untersuchung des Standortes Dußlingen, Anfertigung einer Übersichtsstudie
- Nr. 301,1 vom 09.09.1977 betr. Ausschreibung für ein Angebot von Ingenieurleistungen für die Planung der Abfalldeponie bei Dußlingen
- Nr. 309 vom 08.09.1977 betr. Abschluß eines Deponievertrages mit der Stadt Mössingen
- Nr. 318 vom 07.10.1977 betr. Kreiswettbewerb "die gute Gaststätte"
- Nr. 320 fehlt
- Nr. 325-327 fehlt
- Nr. 329 vom 30.11.1977 betr. Änderung der Satzung der Kreissparkasse Tübingen
1 Faszikel
Sachakte
Dußlingen, Abfalldeponie, Planung
Dußlingen, Abfalldeponie, Planung
Abfallverwertung
Altenheim Haus am Österberg
Club Voltaire
Jugendzentrum Club Voltaire e.V.
Sozialstationen im Landkreis, Konzeption
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ