Konrad gen. Mesgelbeke, Bürger der Stadt Soest (Suosaciensis), verkauft mit Zustimmung seiner Frau Clara und seiner Tochter Katerina an Propst und Konvent des Klosters in Oelinghausen (Volinchusen) aus dem Prämonstratenserorden in der Kölner Diözese seinen Hausplatz und Haus im Dorf (villa) Schwefe (Sveue) in der Nähe des Friedhofs mit dem Eigentumsrechte und allem Zubehör für 14 Mark Soester Pfennige weniger drei Schillingen. Der Verkäufer verspricht Währschaft. Siegelankündigung des Ludolf, Dechant der Kirche zu Soest, und des Johannes gen. van me Sode, weltlicher Richter zu Soest, da der Aussteller kein eigenes Siegel besitzt. Zeugen: Gerhard vom Hirsch (de Ceruo), Bottekin von Rhynern (Rinhern), Henemann von Berwich, alles Bürger zu Soest, Friedrich von Kemnaden (de Kaminata), Hermann gen. Hahn (Gallicus), Steinmetz (lapicida), Bruder Renfrid, Kellner, Bruder Godefrid, Schuhmacher (Sutor), Bruder Lambert, alles Konversen in Oelinghausen. Datum 1334 Aug. 1 (in die sancti Petri ad Vincula).

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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