Bothmer, Konrad Friedrich Edmund von * 29.4.1871
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UAT 40/26,56
UAT 40/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten >> B >> Bok - Boy
1890
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/41, 51-426: Conrad von B.; eing. 1890=SS 1890.
UAT 5/33, 3-7: 1: Curt von B.
UAT 5/41, 51-426: Conrad von B.; eing. 1890=SS 1890.
UAT 5/33, 3-7: 1: Curt von B.
Akte
Nachname: Bothmer
Vorname: Konrad Friedrich Edmund von
Geburtsdatum: 29.4.1871
Todesdatum: 1915
Sterbeort: Dixnuiden
Fach: jur.
Ort: aus Mariensee/Prov. Hannover
Studiendauer/Laufzeit: 1890-1892
Vater: Hermann [(Hermann wilhelm Georg)] von Bothmer, Oberförster und Rittergutsbesitzer in Medingen [b. Bevensen]/Hannover.
Mutter: [Auguste Johanne Charlotte von Bothmer geb. Schuster.]
Mitgliedschaft: Mitglied der Suevia. Siehe: Kösener Corpslisten 1960 Nr. 129, 466: Curt von B.
Bemerkung: Gefallen.
Bothmer, Konrad Friedrich Edmund von (1871-1915)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
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