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. 1703: März 1703
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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das oranische Erbe
Enthält u.a.: Anweisungen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen zur Verwaltung des Fürstentums
Enthält u.a.: Bewerbung der Prinzessin Sophie Hedwig von Nassau-Diez um eine Präbende im Stift Herford
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Gutsbesitz in Oberstöcken
Enthält u.a.: Besitzergreifung von der Herrschaft Lingen durch Heinrich Herkenrath
Enthält u.a.: Übersendung eines Musters von Perückenhaaren
Enthält u.a.: Bestimmung der Grabstätte des Landgrafen Wilhelm von Hessen-Rotenburg
Enthält u.a.: Anspruch des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen auf das Fürstentum Orange
Enthält u.a.: Testament des Fürstin Isabella Klara Eugenia von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Besitzrechte an der Grafschaft Moers
Enthält u.a.: Bewerbung des Ritchters zu Freudenberg, Adami, um die Stelle des Rates Lahr in Diez
Enthält u.a.: Ermordung eines Gardereiters durch Kaspar Andreas von Hartinghausen
Enthält u.a.: Versehung der Amtmannsstelle zu Nassau
Enthält u.a.: Konfiszierung der Güter des Johann Peter Wirgendorf aus Oberstöcken
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Charlotte Friederike von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen durch französische Truppen
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Beschwerde gegen den Rat zu Mechelen im Rechtsstreit Isabella Klara Eugenia von Nassau-Siegen ./. Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verwaltung des Gutsbesitzes des Prälat zu Werden im Königreich Preußen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Beckher, Georg Daniel Cruciger, Amazone, Äbtissin Charlotte Sophie von Herford, Heinrich Herkenrath, Beckher, Landgraf Wilhelm von Hessen-Rotenburg, Fürst Karl Wilhelm von Anhalt, Witwe Selbach, Christian Philipp von Brinck, Georg Hartinck, Lahr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.