Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3098
RA 5478
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1872
Zeugnisse für Kaufmannswitwe Caroline Henriette Friedericke Gaedig, geborene Kahl. - Arbeitsmanntochter Louise Dorothea Maria Schroeder und deren Mutter, Arbeitsmannwitwe Elisabeth Marie Schroeder, geborene Schönfeld. - Dämmerwitwe Friedrike Dorothea Glüder, geborene Herrlich. - Marie Bremer. - Krämer Johann Heinrich Schroeder. - Schneiderwitwe Johanna Sophia Elisabeth Satow, geborene Westphal. - Schlachter Joachim Friedrich Wilhelm Westphal. - Pastorentochter Sophie Henriette Luise Helene Kuntze. - Schenkwirt Johann Joachim Christoph Engel. - Baumann Ernst Joachim Heinrich Waack. - Schiffer Louis Aimé Xavier Heyl. - Baumann Johann Joachim Christian Carow. - Krämer Carl Friedrich Helmuth Günther. - Schlachter Carl Günther Bohnhardt. - Schlosserfrau Magdalena Sophia Dorothea Brügmann, geborene Buhr, verwitwet gewesene Schulz. - Böttcher Johann Heinrich Schultz (Nachkomme u. a. in London). - Glaser Johann Friedrich Joseph. - Hauszimmergeselle Carl Ernst Friedrich Woest. - Hauszimmergesellenfrau Louise Maria Friedrike Caroline Gloede, geborene Weierlein. - Erbpächterwitwte Caroline Schultz, geborene Armerding, zu Neu-Farpen. - Maria Sophia Margaretha Hoge. - Arbeitsmann Johann Adam Wegner und dessen Witwe Catharina Dorothea, geborene Bahlmann. - Schuhmacherfrau Caroline Hintze, geborene Garffs. - Maurergeselle Friedrich Theodor Henkel. - Arbeitsmann Friedrich Detlof Joachim Kloth und dessen Witwe Sophia Louise, geborene Hofmeister. - Hutmachergehilfe Franz Martin Johann Augustin. - Sparkassenberechner Johann Ernst Kuntze. - Schuhmacher Carl Ernst Franz Schmidt. - Schenkwirtswitwe Anna Maria Biele, geborene Stahncke. - Arbeitsmann Joachim Daniel Heidtmann. - Arbeitsmann Hans Heinrich Gaefke und dessen Witwe Maria Sophia Elisabeth Friedrike, geborene Moll. - Landreiter Carl Detlof Güldner. - Arbeitsmann Christian Friedrich Daniel Fahs. - Hauptmann a. D. Georg August von Tallard. - Arbeitsmann Hans Heinrich Steinhagen. - Tuchhändlertochter Meta Johanna Marianne Adolphine Koester. - Arbeitsmann Johann Hartwig Porath. - Malerfrau Clementine Colma Göttmann, geborene Krause. - Arbeitsmann Johann Peter Ahrens und dessen Witwe Johanna Dorothea Sophia, geborene Gossel oder Winter. - Fotograf August Joachim Friedrich Boje. - Dr. med. Friedrich Pentzlin. - Majorsfrau Henriette von Hünerbein, geborene Feddersen. - Schuhmacherwitwe Sophia Maria Elisabeth Ohrt, geborene Steinhagen. - Arbeitsmann Johann Joachim Christoph Becker. - Sophia Amalie Bartels. - Drechsler Johann Christoph Mahnke. - Sophia Catharina Elisabeth Hagemeister.
Band: 41
Band: 41
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ