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. 1612: März 1612
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Enthält u.a.: Krankheit der Ehefrau des Hans Koppern
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen in den Niederlanden
Enthält u.a.: Zeugnis des Jurastudenten Ägidius Seelbach an der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Geldforderungen des Hauses Bentheim-Tecklenburg gegenüber dem Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Verschließung einer Pforte am Schloss zu Dillenburg
Enthält u.a.: Landgraf Moritz von Hessen-Kassel ./. Graf Johann von Ostfriesland: Festung Rietberg
Enthält u.a.: Abholung von Waren durch Lutgard von und zu der Hees bei Hermann Wettenberg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez mit dem Kammermeister zu Braunschweig
Enthält u.a.: Einnahmen des Heinrich Quadt zu Isengart aus dem Amt Windecken
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags
Enthält u.a.: Schuldenforderungen des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen gegenüber Dänemark
Enthält u.a.: Begräbnis des Kurfürsten Ernst von Köln
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hans Koppern, Johann Behr, Philipp Gerhard Seelbach, Paulus Betti, Graf Adolf von Bentheim-Tecklenburg, Graf Johann Adolf von Daun-Falkenstein, Graf Walrad von Waldeck, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Herzogin Agnes Hedwig von Schleswig-Holstein, Graf Johann von Schleswig-Holstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.