Unterhaltung von Dampfbootfahrten auf dem Main
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Magistratsakten (1868-1930), T 396
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Handel, Gewerbe, Industrie, Verkehr >> Schiffahrt >> Allgemeines
1868 - 1914
1927
Enthält u.a.. Angebote und Werbung der Lokaldampflinie J. SANDER; Erteilung der Genehmigung zur Herstellung einer Personenbeförderung mittels Dampfboot zwischen Frankfurt, Offenbach, Niederrad, Schwanheim, Höchst und Kelsterbach an den Ingenieur F. STOPPEL, mit Tarifen, 1880; Fahrplan und Tarif des Dampfbootes Georg Andreas KEIM, 1885; Tarif der Schwanheimer Dampfboot-Gesellschaft, 1885, 1888; Gesuch der Gebr. Anton und Robert BECHTOLD zu Schwanheim um Gestattung der Dampfschiffahrt auf dem Main zwischen Frankfurt und Niederrad und im Hafen, 1887; Korrespondenz mit H. A. DISCH betr. Einsatz von Dampfbooten auf der Flußstrecke vom neuen Schlachthof in Sachsenhausen bis zum Sandhof usw., 1888; Erlaubnis der Frankfurter Motorboot-Gesellschaft zum Befahren des Mains mit ihren konzessionierten Motorbooten "Margarethe" und "Martha", 1895, und dem Motorboot "Elsa", 1896; Fahrplan und Tarif der Lokal-Dampfboote Frankfurt - Schwanheim vom 1.4.1897, 25.3.1902; Schiffahrtskonzessionsgesuch des Heinrich PFEIL für die Mainstrecke Wertheim - Miltenberg, 1897; Gesuch des Peter FLETTNER um Genehmigung des Sommerfahrplans für die Personendampfschiffahrt Frankfurt - Gerbermühle, 1907; Mainsperrung
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Sander, J.
Stoppel, F.
Keim, Georg Andreas
Bechthold, Anton
Bechthold, Robert
Disch, H. A.
Flettner, Peter
Schwanheimer Dampfbootgesellschaft
Frankfurter Motorbootgesellschaft
Offenbach
Niederrad
Schwanheim
Höchst
Kelsterbach
Sachsenhausen
Wertheim
Miltenberg
Verkehr
Schifffahrt
Firma
Dampfschifffahrt
Personenverkehr
Hafen
Schlachthof
Sandhof
Tarif
Gerbermühle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ