Stückweiser Verkauf des von Heinrich Geißler zu Brauerschwend nachgelassenen Lehnsgutes
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F 27 A, 67/344
F 27 A, Abt. 67 Nr. 321a
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Brauerschwend
1832-1843
Enthält u.a.: Gesuch des Konrad Daum, Heinrich Hamel und Dietrich Reibeling zu Brauerschwend als Vormünder über Heinrich Geißlers hinterlassene Kinder nebst Attestat des Landgerichts Alsfeld, 1832
Enthält u.a.: Abschrift des Protokolls über die Versteigerung der zum Nachlass des Heinrich Geißler gehörenden Immobilien, 1832
Enthält u.a.: Verzeichnis der Steigerer, von denen ein zum Geißlerschen Nachlass gehöriges Stück erworben haben, 1834
Enthält u.a.: Entwurf eines Lehnsbriefs des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Johannes Römer mit Haus, Scheuer und Stall, auch Schweinestall und Hofreite samt Garten, 1835
Enthält u.a.: Schreiben des großherzoglich-hessischen Steuer-Kommissars des Bezirks Romrod betr. Verkauf des halben Falkenhofs, 1835
Enthält u.a.: Verzeichnis der zu dem Riedeselschen Lehnsgut des Heinrich Geißler zu Brauerschwend gehörigen Grundstücke sowie über Zins und Leihgeld, 1835
Enthält u.a.: Ersuche des Samt- und Lehnssekretär Herget um Belehnungen benannter Brauerschwender Ortsbürger, 1835
Enthält u.a.: Entwürfe zu Lehnsbriefen des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnungen von Hermann Schuchardts Erben und des Heinrich Geißler, 1835 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Streitsache der Riedesel zu Eisenbach ./. Johannes Neeb zu Brauerschwend betr. Lehnsempfang, 1836-1838
Enthält u.a.: Entwurf eines Lehnsbriefs des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Johannes Neeb, Hermann Schuchardts Erbe 1839 nebst Lehnsrevers von Hermann Schuchardts Erben von 1835
Enthält u.a.: Gesuch des Peter Zinn zu Brauerschwend betr. Übernahme eines Lehnsstücks von seinem Schwiegervater Heinrich Grünewald IV., 1843
Enthält u.a.: Gesuch von Georg Heinrich Dietz' Witwe zu Brauerschwend betr. Verkauf eines 1835 aus Heinrich Geißlers nachgelassenen Lehnsgütern erkauften Ackers, 1843
Enthält u.a.: Abschrift des Protokolls über die Versteigerung der zum Nachlass des Heinrich Geißler gehörenden Immobilien, 1832
Enthält u.a.: Verzeichnis der Steigerer, von denen ein zum Geißlerschen Nachlass gehöriges Stück erworben haben, 1834
Enthält u.a.: Entwurf eines Lehnsbriefs des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Johannes Römer mit Haus, Scheuer und Stall, auch Schweinestall und Hofreite samt Garten, 1835
Enthält u.a.: Schreiben des großherzoglich-hessischen Steuer-Kommissars des Bezirks Romrod betr. Verkauf des halben Falkenhofs, 1835
Enthält u.a.: Verzeichnis der zu dem Riedeselschen Lehnsgut des Heinrich Geißler zu Brauerschwend gehörigen Grundstücke sowie über Zins und Leihgeld, 1835
Enthält u.a.: Ersuche des Samt- und Lehnssekretär Herget um Belehnungen benannter Brauerschwender Ortsbürger, 1835
Enthält u.a.: Entwürfe zu Lehnsbriefen des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnungen von Hermann Schuchardts Erben und des Heinrich Geißler, 1835 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Streitsache der Riedesel zu Eisenbach ./. Johannes Neeb zu Brauerschwend betr. Lehnsempfang, 1836-1838
Enthält u.a.: Entwurf eines Lehnsbriefs des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Johannes Neeb, Hermann Schuchardts Erbe 1839 nebst Lehnsrevers von Hermann Schuchardts Erben von 1835
Enthält u.a.: Gesuch des Peter Zinn zu Brauerschwend betr. Übernahme eines Lehnsstücks von seinem Schwiegervater Heinrich Grünewald IV., 1843
Enthält u.a.: Gesuch von Georg Heinrich Dietz' Witwe zu Brauerschwend betr. Verkauf eines 1835 aus Heinrich Geißlers nachgelassenen Lehnsgütern erkauften Ackers, 1843
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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