. Streitsache sämtliche Riedesel zu Eisenbach ./. Heinrich Zinn, Conrad Edling und Conrad Suppes zu Maar wegen Abtretung des sog. Wagelmannshof: Bd. 2
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F 27 A, 67/315b
F 27 A, Abt. 67 Nr. 288a
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Maar >> . Streitsache sämtliche Riedesel zu Eisenbach ./. Heinrich Zinn, Conrad Edling und Conrad Suppes zu Maar wegen Abtretung des sog. Wagelmannshof
1843-1847
Enthält u.a.: Abschrift eines Bescheids des Landgerichts Lauterbach 22. Juni 1843 betr. Fristversäumung des zu leistenden Eides nach dem Bescheid vom 26. Mai 1836 und Verwerfung des Restitutionsgesuchs der Kläger
Enthält u.a.: Kostenverzeichnis betr. Streitsache Riedesel ./. Zinn, Edling, Suppes, 29. Juni 1843
Enthält u.a.: Urteil des Hofgerichts Gießen betr. Aufhebung des landgerichtlichen Bescheids 24. Oktober, 1843
Enthält u.a.: Schreiben des Hofgerichtsadvokaten Fuhr zu Gießen an die Riedeselsche Renteiverwaltung betr. Urteil des Hofgerichts Gießen bzgl. Restitutionsgesuch und Empfehlung zur Einwilligung in den Vergleich, 18. Dezember 1843
Enthält u.a.: Gütergeschoss [Grundbesitzsteuern] für den Wagelmannshof, 1844
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung betr. Verfehlung der Rücknahme des Lehnsgutes auf dem gerichtlichen Weg, Weiterführung des Prozesses um die Streitfrage des Gutes als Allodium und angestrebten Vergleich in dieser Sache, 3. Mai 1844
Enthält u.a.: Schreiben des Hofgerichtsrates Dr. Engelbach zu Gießen an die Riedeselsche Renteiverwaltung betr. Ausfertigung eines Lehnsbriefs, 5. September 1845
Enthält u.a.: Kostenverzeichnis betr. Streitsache Riedesel ./. Zinn, Edling, Suppes, 29. Juni 1843
Enthält u.a.: Urteil des Hofgerichts Gießen betr. Aufhebung des landgerichtlichen Bescheids 24. Oktober, 1843
Enthält u.a.: Schreiben des Hofgerichtsadvokaten Fuhr zu Gießen an die Riedeselsche Renteiverwaltung betr. Urteil des Hofgerichts Gießen bzgl. Restitutionsgesuch und Empfehlung zur Einwilligung in den Vergleich, 18. Dezember 1843
Enthält u.a.: Gütergeschoss [Grundbesitzsteuern] für den Wagelmannshof, 1844
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung betr. Verfehlung der Rücknahme des Lehnsgutes auf dem gerichtlichen Weg, Weiterführung des Prozesses um die Streitfrage des Gutes als Allodium und angestrebten Vergleich in dieser Sache, 3. Mai 1844
Enthält u.a.: Schreiben des Hofgerichtsrates Dr. Engelbach zu Gießen an die Riedeselsche Renteiverwaltung betr. Ausfertigung eines Lehnsbriefs, 5. September 1845
Sachakte
siehe auch F 27 A, Nr. 67/107
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.20262026, 13:39 MESZ
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