Heinrich, Abt des Klosters St. Aegydien zu Nürnberg, vidimiert die Urkunde Kaiser Ludwigs vom 8. März 1332: Kaiser Ludwig erteilt den Bürgern der Stadt Nürnberg die Gnade, dass sie vor kein fremdes Gericht geladen oder anderswo als vor ihren selbst "recht tun" sollen, es sei denn, dass sie "vff alte ehaffte recht von alter gehören", auch sollen sie in weltlichen Sachen vor kein geistliches Gericht geladen werden.